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Sexuelle Minderheiten2019-02-22T10:48:12+01:00

Sexuelle Minderheiten

Foto: Benson Kua, WikipediaCC BY 2.0. / zugeschnitten

Leider werden die Rechte von sexuellen Minderheiten weltweit nicht immer geachtet. In vielen Ländern werden Homosexuelle diskriminiert oder sogar bestraft, oft mit dem Tod. Die Regierungen versuchen, die Beziehungen zwischen Menschen gleichen Geschlechts zu regeln und zu tabuisieren. Insbesondere homosexuelle Männer werden häufig Opfer von homophoben Übergriffen und Gesetzgebungen. In welchen Ländern Homophobie ein gravierendes Problem ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier.

Informationen & Beispiele

Russland: LGBT+-Rechte sind Menschenrechte!

Russland schaffte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Strafverfolgung von homosexuellen Bindungen 1993 ab. Doch von Gleichberechtigung ist man noch lange entfernt. Die LGBT+ Community wird durch diskriminierende Gesetze beschränkt, was in Verfolgung und Rufmord resultiert. Der Vorsitzende der russischen IGFM-Sektion, Rechtsanwalt Vladimir Novitzki, analysiert den gesetzlichen Hintergrund und die aktuelle Situation in Russland. Fotografiert: Roma Yandolin, CC BY-SA 2.0, wikimedia.org

Interview mit Kasha Nabagesera über ihre Arbeit und LGBTI-Rechte

Trägerin des Alternativen Nobelpreises 2015, Kasha Jacqueline Nabagesera (*1980), setzt sich in ihrer Heimat Uganda für die Rechte von sexuellen Minderheiten ein. Die IGFM sprach mit der Menschenrechtsverteidigerin über ihre Arbeit und über die Situation von LGBTIs in ihrer Heimat.

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Die IGFM auf dem Christopher Street Day

Frankfurt: IGFM-Einsatz auf dem CSD: Verfolgung sexueller Minderheiten stoppen – weltweit

Der Frankfurter Christopher Street Day 2016 stand im Zeichen der Universalität der Menschenrechte. Sexuelle Minderheiten (LGBTI) werden in weiten Teilen der Welt diskriminiert, verfolgt, gefoltert und sogar hingerichtet. Um auf diese Missachtung der Grundrechte aufmerksam zu machen war die IGFM vor Ort. So informierten am Freitag, den 15. Juli 2016 sowie am Samstag, den 16. Juli 2016 die Freiwilligen und Aktiven über die lebensbedrohliche Situation sexueller Minderheiten im Iran, in Uganda und im so genannten „Islamischen Staat“ (IS).

Hamburg: Infostand bei CSD – Keine Todesstrafe, Folter und Verfolgung für LGBTs! 1. August 2015

Auch dieses Jahr waren Aktive der IGFM auf dem Hamburger Christopher Street Day vertreten. Sie engagierten sich für die Forderung: Keine Verfolgung von LGBTs im Iran. Gemeinsam mit zahllosen Unterstützern sammelten sie viele Unterschriften. Darüber hinaus informierten sie am Beispiel des inhaftierten Konvertitenpastors Behnam Irani auch über die Situation inhaftierter religiöser Minderheiten. Foto von Ichwarsnur, Quelle: Wikimedia Commons

Frankfurt, CSD: Sexuelle Minderheiten im Iran schützen, 18. Juli 2015

Auch am 18. Juli 2015 waren die Aktiven der IGFM auf dem Christopher Street Day vertreten. Sie engagierten sich für die Forderung: Keine Verfolgung von LGBTs im Iran. Gemeinsam mit zahllosen Unterstützern sammelten sie viele Unterschriften. Die symbolische Regenbogenflagge - eine Mitmachaktion - war sehr beliebt. In Kürze wird sie mit einem Forderungskatalog an den iranischen Botschafter übergeben. Ihnen herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

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