Petition: Menschenrechtsverletzungen in Kuba

Mit der Bundestagspetition 179940 „Maßnahmen gegen Kubas Menschenrechtsverletzungen“ setzen die Vereine „MenschenDeCuba“ e.V. und PatriaYVida e.V. ein klares Zeichen für eine menschenrechtsbasierte Kuba-Politik der Bundesregierung. Die Mitzeichnungsfrist endet am 08. Juli 2025 – bis dahin werden 30.000 Unterschriften benötigt. Die IGFM unterstützt diese Petition.
Kuba: Systematische Unterdrückung trotz EU-Abkommen – Deutschland muss handeln
Frankfurt am Main, 6. Juni 2025
Mit der Bundestagspetition unter dem Titel „Außenpolitik – Maßnahmen gegen die erhebliche Verletzung der Menschenrechts- und Demokratieklausel durch die Republik Kuba“, mit der ID 179940, möchte der Verein „MenschenDeCuba“ e.V. in Richtung Bundespolitik ein klares Zeichen setzen, dass sich die Kuba-Politik der Bundesregierung, deutlich stärker an der Einhaltung der Menschenrechte orientieren soll. Die Mitzeichnungsfrist endet am 8. Juli 2025. Bis dahin haben sich die beiden Vereine das Ziel gesetzt, das notwendige Quorum von 30.000 Mitzeichnungen zu erreichen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) arbeitet seit Jahrzehnten zur Menschenrechtssituation in Kuba und unterstützt diese wichtige Petition.
Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Bundesregierung aufzufordern, eigenständige Maßnahmen gegen die erhebliche Verletzung der Menschenrechts- und Demokratieklausel durch die Republik Kuba im Rahmen des Abkommens über Politischen Dialog und Zusammenarbeit (PDCA) zwischen der EU und Kuba zu ergreifen und gleichzeitig partei- sowie regierungsunabhängige Menschenrechts- und Demokratiebewegungen der kubanischen Zivilgesellschaft im In- und Ausland zu fördern.