Armee beschießt Wohngebiete in Aleppo

Truppen des Machthabers Syriens, Al-Sharaa, beschießen Viertel in Aleppo und gefährden damit akut Zivilisten. Die Armee hatte zuvor diese mehrheitlich von der kurdischen Minderheit bewohnten Viertel eingekesselt und anschließend bombardiert. Tausende Einwohner, darunter, Kurden, Christen und Jesiden sind aus Angst vor einem Massaker geflohen, über 1.200 jesidische Familien leben dort. Auch Panzer und Artilleriegeschosse wurden eingesetzt, unter den Kämpfern waren auch IS-Abzeichen zu sehen. 

Syrien: Regierungstruppen beschießen Wohngebiete in Aleppo

IGFM fordert sofortigen Schutz der Zivilisten und Einstellung der Gewalthandlungen

Frankfurt am Main, 9. Januar 2026 – Truppen des Machthabers Syriens, Al-Sharaa, beschießen Viertel in Aleppo und gefährden damit akut Zivilisten. Die Armee hatte zuvor diese mehrheitlich von der kurdischen Minderheit bewohnten Viertel eingekesselt und anschließend bombardiert. Tausende Einwohner, darunter, Kurden, Christen und Jesiden sind aus Angst vor einem Massaker geflohen, über 1.200 jesidische Familien leben dort. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verurteilt die massive Gewalt aufs Schärfste und fordert den Schutz der Zivilisten.

Sheikh Maqsud, ein Viertel mit kurdischer Bevölkerungsmehrheit, sowie ein weiteres Viertel, standen unter schwerem Beschuss der Regierungstruppen. Ziel von deren Operation war es, die Kontrolle über die gesamte Stadt zu übernehmen, nachdem die Verhandlungen zwischen den Syrian Democratic Forces (SDF) und der Übergangsregierung unter dem ehemaligen Dschihadisten Al-Sharaa ins Stocken geraten waren.

„Tausende Bewohner sind geflohen, weil sie Angst haben, dass sich ein Massaker wie an den Alawiten und Drusen wiederholen könnte – insbesondere dann, wenn ausländische Kämpfer und ehemalige Al-Qaida-Kämpfer an den Kampfhandlungen beteiligt sind. Die IGFM sorgt sich daher um tausende Menschen, darunter Frauen und Kinder, und fordert eindringlich den Schutz der Zivilisten sowie die Achtung der Menschenrechte“, erklärt Valerio Krüger, Sprecher des Vorstands der IGFM.

Aufgrund der plötzlichen Flucht tausender Menschen bei niedrigen Temperaturen befürchtet die IGFM eine humanitäre Krise in der Region. Die IGFM fordert von den politisch Verantwortlichen unmittelbare Hilfe für die geflohenen Zivilisten und die Einhaltung der Menschenrechte.

Die IGFM trauert um Mart-Olav Niklus, einen ehemaligen politischen Häftling der damaligen Sowjetunion und estnischen Unabhängigkeitskämpfer.

📢 Die IGFM hatte sich in den 1980er Jahren wiederholt für ihn eingesetzt und seine Freilassung gefordert.

🕊️ Wir sind sehr traurig und

🇳🇮 Nicaragua: Die sozialistische Diktatur unter Daniel Ortega schottet die Bevölkerung Nicaraguas zunehmend vor unabhängigen Informationen ab. Informationsfreiheit und Bürgerrechte werden seit Jahren massiv eingeschränkt.

👉 Weitere Berichte über Menschen, die aus religiösen

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Hört diesen mutigen Menschen zu! Lasst ihre Stimmen nicht ersticken! Hört hin, was sie sagen! Sie dürfen nicht umsonst sterben! Tausende unserer besten Männer und Frauen dürfen nicht einfach ausgelöscht werden! Es ist unsere Verantwortung, ihre Stimmen laut und unüberhörbar zu

Negin Ghadimi, 28, was shot by live ammunition during protests and died in her father’s arms moments later in Shahsavar, northern Iran.
When a regime that shoots unarmed women and leaves fathers holding their dying daughters, this is an execution.
#IranRevolution2026

Not only is the U.N. Human Rights Council refusing to convene an emergency session on Iran.

It's much worse than that.

Just three months ago, on October 8th—despite our many appeals not to do it—they actually elected the Islamic Regime's representative to their committee:

Video received by Iran International shows a group of Iranians in Spain raising Iran’s national flag bearing the lion-and-sun emblem in place of the Islamic Republic flag at Iran’s embassy in Madrid on Tuesday.

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„Sie könnten das #Internet abschalten. Ich liebe euch alle.“

Das war #Setayesh_Shafiei’s letzte Nachricht auf Telegram. Danach ging sie in Iran auf die Straße.

Sie wurde von Sicherheitskräften getötet. Erst 20 Jahre alt! Mutig und voller Hoffnung.

Das Regime wird weiterhin

„Sie könnten das #Internet abschalten. Ich liebe euch alle.“

Das war #Setayesh_Shafiei’s letzte Nachricht auf Telegram. Danach ging sie in Iran auf die Straße. 

Sie wurde von Sicherheitskräften getötet. Erst 20 Jahre alt! Mutig und voller Hoffnung.

Das Regime wird weiterhin
Masih Alinejad 🏳️ @AlinejadMasih

“They might cut the internet. I love you all.”
This was #Setayesh_Shafiei’s last message on Telegram. Then she took to the streets in Iran. She was killed by security forces. Only 20!years old. Brave and full of hope.
The regime will continue slaughtering unarmed people.

Innerhalb von nur zwei Tagen wurden mindestens viermal so viele Menschen ermordet wie bei den islamistischen Anschlägen vom 11. September 2001 in New York an einem einzigen Tag.

#IRGCterrorists

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Monireh Kazemi @MonirehKazemi

Um das Ausmaß dessen zu begreifen, was im Iran geschieht, muss man es klar benennen:
Innerhalb von nur zwei Tagen wurden mindestens viermal so viele Menschen ermordet wie bei den islamistischen Anschlägen vom 11. September 2001 in New York an einem einzigen Tag.
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