Sachspenden

Humanitäre Hilfe gehört neben der Einzelfallbetreuung und der Öffentlichkeitsarbeit laut § 2 der Satzung zu den Kernaufgaben der IGFM. Die IGFM leistet humanitäre Hilfe, weil sie glaubt, dass die Lösung humanitärer Probleme zur Verwirklichung von Menschenrechten beiträgt.

Humanitäre Hilfe – von Mensch zu Mensch – für die Rechte von allen

Hilfe für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen kostet viel Zeit. Unsere Arbeit wird maßgeblich von Ehrenamtlichen, Praktikanten und einem Team von festen Mitarbeitern in Frankfurt mitgetragen, die gerne ihre Zeit dafür geben, Menschen in Not zu helfen. Damit wir in den von Menschenrechtsverletzungen betroffenen Ländern humanitäre Hilfe leisten können, sind wir zusätzlich auf Spenden angewiesen  – denn Menschenrechtsarbeit kostet Geld. Zusätzlich nehmen wir in unserem Lager in Wittlich auch Sachspenden zur Unterstützung unserer Hilfsprojekte an.

Hilfstransporte kosten, deshalb freuen wir uns über Spenden:


Momentan werden folgende Dinge dringend gebraucht (Wittlich):


Wichtig: Wir nehmen nur Sachspenden an, die sauber sind und sich in einem gut erhaltenen Zustand befinden.
Die Arbeitsgruppe Wittlich sammelt keine Lebensmittel und keine Medikamente!


Bitte sprechen Sie uns an!

Arbeitsgruppe Wittlich (Region Eifel-Mosel-Trier):

Ansprechpartnerin: Carmen Jondral-Schuler

Leiterin IGFM Arbeitsgruppe Wittlich
Beisitzerin im Vorstand IGFM Deutsche Sektion e.V.

Email: Jondral-Schuler@igfm.de

Annahme Hilfsgüter

Friedrichstr. 51 in 54516 Wittlich

Öffnungszeiten: jeden Mittwoch von 14 – 18 Uhr

Bitte nicht an anderen Tagen einfach etwas abstellen!


Sie möchten kleine oder große Mengen an Neuware spenden?

Ihr Firmenlager platzt aus allen Nähten und Sie suchen eine Möglichkeit Ihre Ware für eine gemeinnützige Sache zu verwenden?


Kontaktieren Sie uns!

Firmen- und Neuware:

Ansprechpartner: Khalil Al-Rasho

Leiter der Humanitären Hilfe Naher Osten

Email: naherosten@igfm.de

Tel.: 069 420 108 0

Diese Sachspenden suchen wir:

  • Schreibtische
  • Schreibtischstühle
  • Laptops
  • Weitere Dinge auf Anfrage

Warum brauchen wir eigentlich…

Jede Sachspende liefern wir direkt zu besonders vulnerablen Menschen oder statten damit unsere Bildungs- und Existenzgründungsprojekte in Kurdistan/ Irak, dem Libanon, Syrien, Litauen, Lettland oder der Ukraine aus.

Mit gespendeten Computern statten wir beispielsweise Microsoft Office Kurse für Geflüchtete im Nordirak aus.

Wenn Krisen und Konflikte zum Zusammenbruch staatlicher Dienstleistungen oder der Zerstörung von Infrastruktur führen, müssen Menschen mit Behinderungen, Alte oder Kranke, oft die größten Einschränkungen hinnehmen. In solchen Barriere-lastigen Umfeldern kann eine Mobilitätshilfe einen großen Unterschied machen.

Mit gespendeten Sportsachen statten wir regelmäßig die Teilnehmenden unserer Sportprojekte aus. Hier sehen Sie zum Beispiel eine Mädchen Volleyballmannschaft im Camp Qadia.

Nähmaschinen bilden die Basis für unsere Nähwerkstätten mit denen wir seit 2016 traumatisierten geflüchteten Frauen im Irak ein Stück Unabhängigkeit, eine Ausbildung und Gemeinschaft ermöglichen möchten.

Bleiben Sie über den Fortschritt unserer humanitären Arbeit auf dem Laufenden auf unserem Blog!

Monatliche Berichte können Sie in der Zeitschrift „Für die Menschenrechte“ finden:

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