Berichte des UN-Sonderberichterstatters zur Menschenrechtslage im Iran

UN-Sonderberichterstatter Ahmed Shaheed. Foto: UN Photo / Amanda Voisard.
Im März 2011 beschloss der Menschenrechtsrat die Einrichtung eines Mandats „Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage im Iran“, ernannt wurde der frühere Außenminister der Malediven Ahmed Shaheed. Seine Aufgabe ist es, die Menschenrechtslage im Iran zu beobachten und Fälle von Menschenrechtsverletzungen zu untersuchen. In seinem neuesten Bericht weißt Ahmed Shaheed auf systematische und weitverbreitete Menschenrechtsverletzungen hin. Er äußert sich unter anderem besorgt über die Inhaftierung und Folter von Bürgerrechtlern und Journalisten. Alarmierend sei auch die eskalierende Rate von Hinrichtungen. Shaheed sammelt seine Informationen durch Befragung von Betroffenen und Augenzeugen im Ausland, da ihm die iranische Regierung seit seiner Ernennung die Einreise verweigert und so einen Besuch unmöglich macht.
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Bericht zur Menschenrechtslage im Iran 2014/2
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