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News
Zersetzen, liquidieren, ausschalten – die Stasi-Methoden leben in Russland und anderen Staaten weiter
Ob Mielke, Putin oder Lukaschenko, die Methoden der DDR-Staatssicherheit leben in Russland und anderen Staaten weiter. Anlässlich der Erklärung der IGFM als Staatsfeind im September 1975 durch die Stasi berichtet die Menschenrechtsorganisation über die Fortführung der Stasi-Methoden und kritisiert Putin-Freunde und -Unterstützer hier in Deutschland.
Aus der Geschichte lernen
Am 17. September 1975 erklärte die DDR-Staatssicherheit die in Frankfurt gegründete IGFM zur „Feindorganisation“ und ordnete ihre Bekämpfung an. Grund dafür war ihr Einsatz für politische Gefangene und Verfolgte in der DDR und der Sowjetunion sowie ihre Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen. Die Stasi versuchte, die IGFM als staatsfeindliche und geheimdienstlich gesteuerte Organisation darzustellen und ihre Kontakte zu DDR-Bürgern strafrechtlich zu verfolgen. Der Text zieht daraus eine Parallele zur heutigen Unterdrückung von Oppositionellen und Regierungskritikern in Russland und betont die Bedeutung der Menschenrechtsarbeit der IGFM.
Kasachstan: Mansur Mowlajew unternimmt Suizidversuch
Der tschetschenische Aktivist Mansur Mowlajew hat am 15. September in einem Gefängnis in Almaty einen Suizidversuch unternommen. Er erhielt rechtzeitig medizinische Hilfe, sein Leben ist nicht mehr in Gefahr. In seinem Abschiedsbrief bat er darum, ihn in Kasachstan zu beerdigen und auch die Auslieferung der Aktivistin Julia Emelianova nach Russland zu verhindern. IGFM und Partner fordern Schutz statt Auslieferung.
Appelle
Ägypten: Ausgegrenzten christlichen Müllsammlern durch die Krise helfen
Angesichts von Auseinandersetzungen im Nahen Osten seitens der USA und Israels mit dem Iran ist es seit diesem Frühjahr in Ägypten zu deutlichen Teuerungen gekommen. Diese sind besonders in den Armenvierteln schmerzhaft, wo die Menschen von der Hand in den Mund leben. Daher wollen wir rund 100 Familien sowie alleinstehenden Senioren helfen.
Diskriminierung von Kopten in Ägypten stoppen!
Kopten werden als christliche Minderheit in Ägypten systematisch diskriminiert und sind juristisch und gesellschaftlich ausgegrenzt. Bei Verbrechen gegen Kopten findet oft nur schleppende oder auch gar keine Strafverfolgung statt. (Bild: Bwag, Wikipedia)
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Zersetzen, liquidieren, ausschalten – die Stasi-Methoden leben in Russland und anderen Staaten weiter
Ob Mielke, Putin oder Lukaschenko, die Methoden der DDR-Staatssicherheit leben in Russland und anderen Staaten weiter. Anlässlich der Erklärung der IGFM als Staatsfeind im September 1975 durch die Stasi berichtet die Menschenrechtsorganisation über die Fortführung der Stasi-Methoden und kritisiert Putin-Freunde und -Unterstützer hier in Deutschland.
Aus der Geschichte lernen
Am 17. September 1975 erklärte die DDR-Staatssicherheit die in Frankfurt gegründete IGFM zur „Feindorganisation“ und ordnete ihre Bekämpfung an. Grund dafür war ihr Einsatz für politische Gefangene und Verfolgte in der DDR und der Sowjetunion sowie ihre Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen. Die Stasi versuchte, die IGFM als staatsfeindliche und geheimdienstlich gesteuerte Organisation darzustellen und ihre Kontakte zu DDR-Bürgern strafrechtlich zu verfolgen. Der Text zieht daraus eine Parallele zur heutigen Unterdrückung von Oppositionellen und Regierungskritikern in Russland und betont die Bedeutung der Menschenrechtsarbeit der IGFM.
Kasachstan: Mansur Mowlajew unternimmt Suizidversuch
Der tschetschenische Aktivist Mansur Mowlajew hat am 15. September in einem Gefängnis in Almaty einen Suizidversuch unternommen. Er erhielt rechtzeitig medizinische Hilfe, sein Leben ist nicht mehr in Gefahr. In seinem Abschiedsbrief bat er darum, ihn in Kasachstan zu beerdigen und auch die Auslieferung der Aktivistin Julia Emelianova nach Russland zu verhindern. IGFM und Partner fordern Schutz statt Auslieferung.




