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China2021-12-16T17:10:47+01:00

China

Formell steht die Weltmacht China zwar eigentlich unter der Macht des Volks, in der Realität wird das Land allerdings autoritär von der kommunistischen Partei Chinas (KPCh) beherrscht. Obwohl der Schutz der Menschenrechte seit 2004 in der chinesischen Verfassung integriert und gesichert ist, stehen Menschenrechtsverletzungen dort an der Tagesordnung. China folgt nicht der westlichen Auffassung von Menschenrechten, sondern seiner eigenen. Hierbei hat das Allgemeinwohl eine weitaus höhere Priorität als das Wohl des Einzelnen, weshalb beispielsweise der wirtschaftliche Erfolg wichtiger ist, als der Schutz der Rechte des Einzelnen. Auch wenn in den letzten Jahren einige Verbesserungen erzielt wurden, gibt es immer noch viele Probleme, wie beispielsweise Folter und die Todesstrafe, welche von der Regierung im Geheimen praktiziert werden.

Presseinfos

Tibet: Haftstrafe gegen tibetische Mönche

China zwangsrekrutiert tibetische Jugendliche für seine militärischen Truppen an der tibetisch-indischen Grenze. Die jungen Männer müssen zunächst einen Loyalitätstest durchlaufen, in welchem sie sich zur Vorherrschaft der Kommunistischen Partei (KP) über Tibet bekennen und Chinesisch lernen müssen. Die Maßnahme ist eine Reaktion der KP auf freiwillig in der indischen Armee dienende Exil-Tibeter.

Tibet: Chinesische Armee zwangsrekrutiert tibetische Jugendliche

China zwangsrekrutiert tibetische Jugendliche für seine militärischen Truppen an der tibetisch-indischen Grenze. Die jungen Männer müssen zunächst einen Loyalitätstest durchlaufen, in welchem sie sich zur Vorherrschaft der Kommunistischen Partei (KP) über Tibet bekennen und Chinesisch lernen müssen. Die Maßnahme ist eine Reaktion der KP auf freiwillig in der indischen Armee dienende Exil-Tibeter.

Folter in China

Zensur in China

Organraub in China

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