IGFM beim Café Kyiv 2025
Herzliche Einladung zum Café Kyiv 2025 am 11. März in Berlin. Das Cafe Kyiv verbindet Politik, Wissenschaft, Kultur, Innovation und Networking. Die IGFM ist wieder dabei und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein.
Menschenrechte verteidigen beginnt mit Hinsehen.
Aktuelle FälleHerzliche Einladung zum Café Kyiv 2025 am 11. März in Berlin. Das Cafe Kyiv verbindet Politik, Wissenschaft, Kultur, Innovation und Networking. Die IGFM ist wieder dabei und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein.
Die "Wahlen" sind eine Farce. Alle relevanten Gegner sowie die oppositionell gesinnte Zivilgesellschaft sind inhaftiert oder haben das Land verlassen. Die IGFM fordert mehr Unterstützung für die Diaspora und strengere Sanktionen gegen Lukaschenkos autoritäres Regime.
Valerij Matjushenko kehrte am 29. Juni 2024 nach Hause zurück, zusammen mit neun weiteren zivilen Gefangenen, die von den russischen Behörden rechtswidrig verurteilt, inhaftiert und gefoltert wurden.
IGFM berichtet von Einschränkung von Frauenrechten und Religionsfreiheit / Appell an Bundesregierung bei Besuchen auf Achtung der Menschenrechte hinzuweisen. In Syrien verschlechtern sich die Rechte von Frauen und Minderheiten – internationaler Druck notwendig.
In Baku starten Prozesse gegen 23 Armenier, die nach dem Angriff Aserbaidschans auf Arzach festgenommen wurden. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die politisch motivierten Verfahren und fordern internationale Beobachtung sowie die Freilassung der Angeklagten.
Iwan Jakowytsch Wiwsjanyk floh zu Fuß aus dem besetzten Tscheretyn, nachdem ihm die Deportation nach Russland drohte. Er hatte mehr Angst vor der Entwurzelung als vor dem Tod, da er sich als Ukrainer fühlte.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado wurde von Regimeunterstützern Maduros kurz nach ihrer Rede in den Straßen Caracas überfallen, festgenommen und abgeführt. Mittlerweile wurde sie wieder freigelassen und beteiligt sich an den heutigen Demonstrationen für Freiheit und Demokratie in Venezuela.
Olga Gdulya rettete sich aus Irpin mit einem einzigen Rucksack und zwei Katzen, nachdem sie 10 Tage unter Beschuss verbracht hatte und erließ sie die Stadt über „Brücke des Lebens“( Romaniv-Brücke) bezeichnet wurde.
Die IGFM verurteilt die Inhaftierung des Menschenrechtsaktivisten Reza Khandan und fordert seine sofortige Freilassung. Der Ehemann von Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh setzt sich ebenso für Frauenrechte und Menschenrechte ein und wurde aufgrund dessen am 13. Dezember 2024 verhaftet.
Weltweit gibt es kaum eine Region, in der sich die Lage der Religionsfreiheit verbessert hat. Am 5. Dezember wurden die Jahrbücher „Religionsfreiheit“ 2024 in Berlin vorgestellt.