Über Max Klingberg

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Seit 23 Jahren verfolgt China die Meditationsbewegung Falun Gong

Über die gleichgeschalteten Medien und Bildungseinrichtungen wurde die Meditationsbewegung in ganz China als „böser Kult“ und als verbrecherische Vereinigung diffamiert“, erinnert Hubert Körper, von der IGFM. Die Regierungen der freien Welt sollen sich vermehrt für verfolgte Falun Gong-Praktizierende einsetzen, fordert der Sprecher des China-Ausschusses der IGFM.

Iran-Forum von IGFM und LWOB am 28. Juni 2022

Barbarische Menschenrechtsverletzungen, unfaire Gerichtsverfahren vor Revolutionsgerichten, Isolationshaft, Folter von politischen Gefangenen, Gefangene aus westlichen Ländern als Geiseln um politische Ziele durchzusetzen, Rechtsanwälte, die selbst zu politischen Gefangenen werden – diese Themen standen am 28. Juni im Fokus des Iran-Forums von LWOB und IGFM.

Baltische Staaten in Gefahr

Anlässlich einer gemeinsam Tagung besuchte eine Delegation der IGFM das lettische Okkupationsmuseum in Riga. Die Drohungen Putins auch gegenüber dem Baltikum lassen die Darstellungen im Lettischen Okkupationsmuseum wie eine Prognose dessen erscheinen, was sich wiederholen könnte. Die IGFM wird daher die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen im Baltikum verstärken.

Nordkorea muss ganz oben auf die Agenda des UN-Menschenrechtsrats

Wer Menschen, die sich gegen das Regime stellen, systematisch verfolgt, foltert und tötet, hat nichts im UN-Menschenrechtsrat zu suchen. Die IGFM fordert die Bundesregierung auf, ihren Einfluss in dem UN-Gremium in den nächsten Monaten zu nutzen, um die grausamen Menschenrechtsverletzungen des nordkoreanischen Regimes ganz oben auf die Agenda zu setzen.

Kongress gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung

Prof. Thomas Schirrmacher hat an Politiker appelliert, Frauen in der Prostitution als Opfer wahrzunehmen. Der Vorsitzende des Internationalen Rates der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte plädierte für die Einführung des Nordischen Modells in Deutschland, das Freier bestraft, bei dem Anbieterinnen sexueller Dienste aber straffrei bleiben.

Mit der KPCh – Kein himmlischer Friede auf dem Platz des Himmlischen Friedens

In der Nacht vom 3. auf den 4. Juni 1989 beendeten die Truppen der chinesischen „Volksbefreiungsarmee“ mit brutaler Gewalt die aufkeimende Demokratisierung Chinas. Bis heute darf in China nicht öffentlich über die „Ereignisse des 4. Juni“ geredet werden, kritisiert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

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