Nahid Taghavi im Iran insgesamt 1.000 Stunden verhört
Nahid Taghavi wurde nach einem Besuch bei ihrer Familie in ihrer Teheraner Wohnung am 16. Oktober 2020 festgenommen und ist seitdem im berüchtigten Evin-Gefängnis inhaftiert.
Nahid Taghavi wurde nach einem Besuch bei ihrer Familie in ihrer Teheraner Wohnung am 16. Oktober 2020 festgenommen und ist seitdem im berüchtigten Evin-Gefängnis inhaftiert.
Die iranische Menschenrechtsverteidigerin Nasrin Sotoudeh zählt am 8. März 2020 den tausendsten Tag ihrer Freiheitsstrafe. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die sofortige Freilassung von Nasrin Sotoudeh und die Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) dankt Papst Franziskus, für seinen mutigen Entschluss zur Irak-Reise am Freitag dieser Woche und appelliert zugleich an ihn die Gelegenheit zu nutzen, um mit deutlichen Worten für die volle Gleichberechtigung der Religionen im Irak einzutreten.
Erneute Anklage gegen die mit dem Menschenrechtspreis der Stadt Weimar ausgezeichnete Frauenrechtlerin Narges Mohammadi. Fünf Monate nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis wurde ein weiteres Verfahren gegen die 49-jährige Journalistin und Mutter eröffnet.
Während Kuba mit Impfreisen für Urlauber wirbt und Medizinbrigaden ins Ausland entsendet, haben die Kubaner keinen Zugang zu einem effizienten Gesundheitssystem.
Der Iran hat die Bereitstellung von Verhütungsmitteln in Nomadengebieten untersagt. Auch Eingriffe zur Sterilisation sind kaum möglich. Für Frauen im Iran bedeuten diese Maßnahmen eine verstärkte Fremdbestimmung durch patriarchale Strukturen.
IGFM-Referentin für Osteuropa und Mittelasien Dr. phil. Carmen Krusch-Grün, berichtet über die Verletzung der Menschenrechte unter Lukaschenkos Regime während der Pandemie, die Standhaftigkeit der Demokratiebewegung und den Ausbau der europäischen Unterstützung.
Weibliche Gefangene erleiden im Iran „Jungfräulichkeitstests“, Isolationshaft und sexuelle Übergriffe. Parisa Rafiei berichtet darüber schriftlich und erhielt dafür eine zusätzliche Strafe.
Die hohe Kunst des Einschüchterns, um Bürgerrechtler mundtot zu machen: Die spanisch-kubanische Kunsthistorikerin Carolina Barrero, Mitglied der regimekritischen Gruppe „27N“ wird von der kubanischen Staatssicherheit bedroht.
Veteranen aus sieben Ländern der ehemaligen Sowjetunion berichten in diesem Filmprojekt der IGFM über den zweiten Weltkrieg und was es bedeutet, Frieden zu gewinnen und zu erhalten.