Über 10.000 Menschen bei Iran-Kundgebung

Am 23. April 2026 demonstrierten tausende Menschen in Berlin gegen das iranische Regime. Die Kundgebung setzte ein starkes Zeichen für Freiheit und Menschenrechte. Aus den USA angereist war der iranische Kronprinz Reza Pahlavi, der von MdB Armin Laschet eingeladen wurde. Es gab Gespräche mit Abgeordneten und Medien, aber kein offizielles Treffen mit der deutschen Bundesregierung. Die IGFM war mit einem kleinen Team vor Ort.
Ein weltweites Zeichen für Freiheit im Iran
Veranstaltungsbericht: veröffentlicht am 30. April 2026
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) informiert seit Jahrzehnten über systematische Menschenrechtsverletzungen weltweit. Der Iran unter den Mullahs gehört seit Jahrzehnten zu den Staaten, die massiv jegliche Menschenrechte verletzen. Daher setzen wir uns für das Leben und die Freilassung der tausenden politischen Gefangenen, die verfolgten ethnischen, religiösen und sexuellen Minderheiten ein.
Am 23. April 2026 war der Sprecher des Vorstands der IGFM, Valerio Krüger, als Redner anlässlich des Berlin-Besuchs des iranischen Kronprinzen Reza Pahlavi und der großen Kundgebung eingeladen. Die deutsche Bundesregierung wollte diesen nicht empfangen, es gab aber einzelne Gespräche mit Abgeordneten und eine große Pressekonferenz. Zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt entfaltete sich der Ruf und der Schrei nach Freiheit eines terrorisierten Volkes.
Auch ein kleines IGFM-Team war an diesem Tag vor Ort, um Solidarität mit dem iranischen Volk zu zeigen und sich für die Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen. Ihre Präsenz unterstrich das klare Bekenntnis zu Freiheit, Menschenwürde und internationaler Verantwortung.
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Fotos: IGFM


























