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Iran2026-06-10T20:11:36+02:00

Die Islamische Republik Iran ist ein Unrechtsstaat und missachtet systematisch die Rechte ihrer Bürger. Angehörige ethnischer, religiöser und politischer Minderheiten sind im Iran vielfacher Diskriminierungen ausgesetzt: Immer wieder kommt es zu willkürlichen Festnahmen, Verurteilungen ohne faire Gerichtsprozesse sowie zu Misshandlungen und Hinrichtungen von Andersdenkenden. Das herrschende Mullah-Regime duldet keine Rechtsstaatlichkeit. Anwälte, die sich für ihre Mandanten einsetzen, werden selbst Opfer von Verfolgung und zu politischen Gefangenen. Die katastrophale Menschenrechtslage im Iran und die Vielzahl der politischen Gefangenen und Glaubensgefangenen sind seit Jahren ein wichtiger Schwerpunkt der IGFM-Arbeit. Die IGFM hat über 110 Patenschaften für iranische politische Gefangene initiiert und in vielen Fällen erfolgreich zu Hafterleichterungen und Freilassungen beigetragen.

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1906, 2024

Iran: Kriegsverbrecher als Helden, Frauen als Verbrecher behandelt

In der Islamischen Republik Iran wird der zu lebenslanger Haft in Schweden verurteilte und nun entlassene Massenmörder Nouri wie ein Held empfangen, gleichzeitig werden Frauen mit Gewalt in Busse der Sittenpolizei gezerrt. Dutzenden politischen Gefangenen droht derweil die Hinrichtung. Das antisemitische Mullah-Regime agiert seit Jahrzehnten mit brutaler Gewalt, kritisiert die IGFM.

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Die IGFM bietet eine Reihe von kreativen Anzeigemotiven zu Menschenrechtsverletzungen im Iran an, welche Sie hier einsehen und downloaden können.

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