Mahnwache Nahid Taghavi

Freiheit für Nasrin Sotoudeh

Die Regierung der Islamischen Republik Iran missachtet systematisch die Rechte ihrer eigenen Bürger, wie im Fall von Nasrin Sotoudeh. Die bekannteste iranische Menschenrechtsverteidigern wurde am 8. September in Berlin mit dem Menschenrechtspreis 2020 des Deutschen Richterbunds ausgezeichnet. Aktuell schwebt Nasrin Sotoudeh nach mehr als drei Wochen Hungerstreik in akuter Lebensgefahr. Ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich zunehmend. Die IGFM ruft daher zu einer Mahnwache vor dem iranischen Konsulat in Frankfurt auf.

IGFM-Mahnwache am 15. September

Nasrin Sotoudeh, die am 8. September 2020 in Berlin mit dem Menschenrechtspreis 2020 des Deutschen Richterbunds ausgezeichnet wurde, setzt ihren am 11. August begonnenen Hungerstreik fort.

Verleihung des Menschenrechtspreises des Deutschen Richterbundes an Nasrin Sotoudeh:

picture alliance / abaca / Khademian Farzaneh

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Das Regime der iranischen Mullahs hat Angst vor einer unschuldigen Frau und Mutter, die sich gewaltlos für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen einsetzt. Sie ist die Symbolfigur für einen besseren Iran.

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Zeigen Sie Ihre Solidarität auf unserer Mahnwache:

Wo: vor dem iranischen Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran, Raimundstraße 90, Frankfurt am Main

Wann: am Dienstag, 15. September 2020, Beginn 10:30 Uhr

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Nasrin darf nicht sterben – erheben auch Sie ihre Stimme für Nasrin Sotoudeh!

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