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Über Saskia S.

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Bisher hat Saskia S., 123 Blog Beiträge geschrieben.

Oliver Bruno Palacios

Der indigene Mayangna Oliver Bruno Palacios wurde im August 2023 festgenommen und im Februar 2024 zu 25 Jahren Haft verurteilt. Der Parkranger ist im Hochsicherheitsgefängnis Jorge Navarro Maximum Security Penitentiary unter schweren Bedingungen und ohne ausreichende medizinische Versorgung inhaftiert. Die IGFM warnt, dass seine Gesundheit und körperliche Unversehrtheit ernsthaft gefährdet sind.

Rodrigo Bruno Arcángel

Rodrigo Bruno Arcángel gehört dem indigenen Volk der Mayangna aus Musawas im autonomen Karibikgebiet Nicaraguas an und engagierte sich als freiwilliger Parkranger für den Schutz des indigenen Territoriums im Biosphärenreservat Bosawás. Am 13. August 2023 wurde er bei einem gewaltsamen Polizeieinsatz in seinem Haus festgenommen und dabei körperlich misshandelt. Im Februar 2024 wurde er zu 25 Jahren Haft verurteilt; internationale Beobachter bewerten seine Inhaftierung als willkürlich.

Ukraine: Der russische Bombenterror erschöpft die Zivilbevölkerung

Die russischen Angriffe in der kältesten Zeit des Jahres haben bei der Zivilbevölkerung in der Ukraine ihre Spuren hinterlassen. IGFM-Mitglieder und Freunde aus Kyjiw berichteten über ihre Verzweiflung, angesichts Temperaturen bei 20 Grad unter Null und kälter. Ohne Strom und Wasser ist die Zubereitung einer warmen Mahlzeit eine Herausforderung.

Syrien: Maher soll wieder sehen können

Am 15. September 2014 veränderte sich das Leben von Maher und seiner Familie schlagartig: Der Vater brachte seinen Sohn wie immer zum Kindergarten. Doch auf dem Weg dorthin schlug eine Rakete in der Nähe ein. Beide wurden durch Granatsplitter getroffen. Weil keine medizinischen Kapazitäten zur Verfügung standen, war der Vater seitdem gelähmt. Maher trafen Granatsplitter ins Gesicht, und er erblindete. Im Jahr 2025 verstarb der Vater nach einem Schlaganfall.

Russland: Keine Gnade für Ukraine-Kriegsgegnerinnen

Sich gegen Russlands Krieg gegen die Ukraine zu stellen, erfordert angesichts drohender politischer Verfolgung großen Mut. Aber wer gar finanzielle Hilfe an Ukrainer leistet, und sei sie noch so gering, sieht sich in Gerichtsverfahren mit dem Vorwurf des „Hochverrats für die Gewährung finanzieller Unterstützung an einen fremden Staat“ oder der „Bereitstellung von Mitteln zur Unterstützung der Aktivitäten einer extremistischen Organisation“.

Nigeria: Dramatische Folgen des Dschihadisten-Terrors

Seit dem Jahreswechsel zeigt sich in Nigeria ein systematischer Zusammenbruch der nationalen Sicherheit, der sich vom Norden aus ausbreitet. Im November 2025 wurden mindestens 400 Menschen entführt, und im Januar 2026 verschleppten Bewaffnete 177 Kirchenbesucher in Kaduna. Anfang Februar ermordeten Dschihadisten zudem über 160 Menschen im Bundesstaat Kwara aus Rache.

20 Jahre Haft für Jimmy Lai

Der Hongkonger Medienunternehmer und Demokratieaktivist Jimmy Lai ist vom High Court in Hongkong zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 78-Jährige, der sich seit Jahren für Pressefreiheit einsetzt, saß bereits mehrere Jahre in Einzelhaft. Regierungen und Organisationen aus Großbritannien, der EU, Australien und Taiwan sprechen von einem politisch motivierten Urteil auf Grundlage des umstrittenen Nationalen Sicherheitsgesetzes und fordern seine sofortige Freilassung.

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