Pejman Zareh
Pejman Zareh, Angehöriger der Bahá'í-Gemeinschaft im Iran, sitzt seit dem 14. März 2026 ohne Anklage in Haft. Fordern Sie mit uns seine Freilassung und den Zugang zu dringend notwendiger medizinischer Versorgung.
Menschenrechte verteidigen beginnt mit Hinsehen.
Aktuelle FällePejman Zareh, Angehöriger der Bahá'í-Gemeinschaft im Iran, sitzt seit dem 14. März 2026 ohne Anklage in Haft. Fordern Sie mit uns seine Freilassung und den Zugang zu dringend notwendiger medizinischer Versorgung.
Reza Pahlavi und weitere Vertreter der iranischen Zivilgesellschaft nahmen 2010 an der Jahreshauptversammlung der IGFM teil. Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Zukunft eines demokratischen Irans, veröffentlichen wir hier die Rede vom 27. März 2010 zur weiteren Auseinandersetzung.
Am 23. April 2026 demonstrierten tausende Menschen in Berlin gegen das iranische Regime. Die Kundgebung setzte ein starkes Zeichen für Freiheit und Menschenrechte. Die IGFM war mit einem Team vor Ort.
Am 14. Februar 2026 demonstrierten circa 250.000 Menschen in München gegen das iranische Regime. Die Kundgebung setzte ein starkes Zeichen für Freiheit und Menschenrechte, die IGFM war mit einem kleinen Team dabei.
Anlässlich des dritten Jahrestages der russischen Invasion in der Ukraine verweist die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) auf die katastrophalen Folgen: Rund 13 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Mindestens 45.000 ukrainische Soldaten und 12.600 Zivilisten wurden getötet.
Menschenrechtslage im Iran Die Islamische [...]
Menschenrechtslage im Iran Die Islamische [...]
Edmundo González Urrutia, Sieger der venezolanischen Präsidentschaftswahlen Ende Juli, musste das Land verlassen, nachdem am 2. September ein Haftbefehl gegen ihn ausgesprochen wurde.
Ehrenmord an einer 17-Jährigen: Patriarchalische und rechtliche Strukturen des Regimes, das Verbrechen gegen Frauen unterstützt
Die IGFM berichtet auf ihrer Jahrestagung über die humanitären Hilfsprojekte für die Ukraine. Aus Frankfurt setzt sich die IGFM außerdem für verschleppte Zivilisten ein, steht in Kontakt mit 55 Familien und vermittelt politische Patenschaften. Letztlich appelliert sie auch an die internationale Gemeinschaft, die von der Ukraine in sämtlichen Bereichen geforderte Unterstützung unmittelbar zur Verfügung zu stellen.