
Für die Menschenrechte
Die monatlich erscheinende Zeitung „Für die Menschenrechte“ erreicht alle Interessenten per Post. Darin finden sich Berichte zur aktuellen Arbeit, aktuellen Projekten und Anregungen, wie Sie sich in diese einbringen können. Wir sind aktiv und mit Ihrer Hilfe bleiben wir es. Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte2 - 2026
Seit mehr als dreißig Jahren steht der inzwischen 72-jährige Javed Masih neben den Brennöfen der Ziegelei. Er ist von andauernder Erschöpfung gezeichnet, eine Folge dieser auszehrenden körperlichen Arbeit und des ständigen Kampfes um das Notwendigste zum Überleben.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte2 - 2026
Die russischen Angriffe in der kältesten Zeit des Jahres haben bei der Zivilbevölkerung in der Ukraine ihre Spuren hinterlassen. IGFM-Mitglieder und Freunde aus Kyjiw berichteten über ihre Verzweiflung, angesichts Temperaturen bei 20 Grad unter Null und kälter. Ohne Strom und Wasser ist die Zubereitung einer warmen Mahlzeit eine Herausforderung.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte2 - 2026
Am 15. September 2014 veränderte sich das Leben von Maher und seiner Familie schlagartig: Der Vater brachte seinen Sohn wie immer zum Kindergarten. Doch auf dem Weg dorthin schlug eine Rakete in der Nähe ein. Beide wurden durch Granatsplitter getroffen. Weil keine medizinischen Kapazitäten zur Verfügung standen, war der Vater seitdem gelähmt. Maher trafen Granatsplitter ins Gesicht, und er erblindete. Im Jahr 2025 verstarb der Vater nach einem Schlaganfall.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte2 - 2026
Sich gegen Russlands Krieg gegen die Ukraine zu stellen, erfordert angesichts drohender politischer Verfolgung großen Mut. Aber wer gar finanzielle Hilfe an Ukrainer leistet, und sei sie noch so gering, sieht sich in Gerichtsverfahren mit dem Vorwurf des „Hochverrats für die Gewährung finanzieller Unterstützung an einen fremden Staat“ oder der „Bereitstellung von Mitteln zur Unterstützung der Aktivitäten einer extremistischen Organisation“.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte2 - 2026
Seit dem Jahreswechsel zeigt sich in Nigeria ein systematischer Zusammenbruch der nationalen Sicherheit, der sich vom Norden aus ausbreitet. Im November 2025 wurden mindestens 400 Menschen entführt, und im Januar 2026 verschleppten Bewaffnete 177 Kirchenbesucher in Kaduna. Anfang Februar ermordeten Dschihadisten zudem über 160 Menschen im Bundesstaat Kwara aus Rache.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte1 - 2026
Inmitten der Protestwelle gegen das Regime im Iran möchte die IGFM die Vision von Reza Pahlavi von einem säkularen und demokratischen Iran hervorheben und die blutige Unterdrückung und die latenten Menschenrechtsverletzungen verurteilen.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte1 - 2026
Die IGFM bekräftigt ihr Vorgehen gegen Korruption in der Ukraine durch die Beobachtung von Verfahren vor Anti-Korruptionsgerichten und unterstreicht damit die Bedeutung der Rechtsstaatlichkeit auch in Kriegszeiten.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte1 - 2026
Angesichts der zunehmenden Gewalt gegen Christen und insbesondere gegen Frauen in Nigeria stellen Hilfswerke wie „Women Empowerment through Education“ (WETE) für viele Frauen einen echten Ausweg dar. Die IGFM unterstützt das Hilfswerk und möchte an ihrer Mission mitwirken.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte1 - 2026
Der Maristenbruder Georges Sabé schickte einen Brief an die IGFM, in dem er von den Schrecken des Krieges berichtete, der seit Anfang dieses Jahres in Syrien wütet. Die blauen Maristen bleiben jedoch in Aleppo, um sich den Schwierigkeiten mit Hoffnung zu stellen.
Zeitschrift: Für die Menschenrechte11 - 2025
Christliche Flüchtlinge haben kaum Aussicht, angesichts der miserablen wirtschaftlichen und der neuen politischen Umstände in Syrien heimisch zu werden. Die IGFM verteilte letztes Jahr Pakete mit Lebensmitteln und weitere mit Hygiene-Artikeln im Gesamtwert von 30 Euro an bedürftige Familien. Diese Aktion wollen wir in diesem Jahr wiederholen.