Lesung in Aachen

Lesung über Lebensgeschichten von Menschenrechtsverteidigern

Wann: Donnerstag, 27. Juni 2024 um 19h

Wo: Eschweiler Rathaus, Stadtbücherei, Johannes Rau Platz

Hintergrund

Menschenrechtsverteidiger sind mutige, besondere Menschen, die sich für andere einsetzen, oft unter hohen Risiken. Dieses Buch zum 25. Jahrestag der
UN-Erklärung präsentiert sieben verschiedene Lebensgeschichten von Menschenrechtsverteidigern aus unterschiedlichen Bereichen und Hintergründen.
Es zeigt die Vielfalt des Engagements für Menschenrechte weltweit. Im zweiten Teil des Buches wird das globale Schutzsystem für Menschenrechtsverteidiger skizziert.

Trotz 25 Jahren Anerkennung ihrer Bedeutung für Demokratie, Frieden und Freiheit sind sie vielerorts immer noch unzureichend geschützt und unterstützt.

Programm

Ab 19h

  • Begrüßung durch Michaele Schmüling-Kosel, Leiterin der Stadtbücherei Eschweiler
  • Vorstellung des Autors durch Andrea Wolff, Präsidentin Europaverein GPB e.V.
  • Vortrag und Erörterung durch Matthias Böhning

Ab 20:30h

  • Veranstaltungsende und Ausklang

Über den Autor des Buches

Matthias Böhning ist Generalsekretär der International Society for Human Rights (ISHR), einer unabhängigen, gemeinnützigen und nichtstaatlichen Organisation. Die ISHR setzt sich in über 30 Ländern rund um den Globus für Menschen ein, die sich gewaltfrei für die Verwirklichung der Menschenrechte in ihren Ländern engagieren oder die verfolgt werden, weil sie ihre Rechte einfordern.

Er hat einen akademischen Hintergrund in Entwicklungsökonomie und Betriebswirtschaft und hat in Hohenheim (Deutschland) und Stellenbosch (Südafrika) studiert.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis zum 24. Juni 2024 an unter info@gpb-europaverein.de

Aktuelle Veranstaltungen der IGFM

2209, 2025

Pressekonferenz: Okkupierte Gebiete in der Ukraine

Seit der russischen Vollinvasion am 24. Februar 2022 sind die in den besetzten Gebieten lebenden Ukrainerinnen und Ukrainer systematischer Unterdrückung, Verfolgung und Folter durch das russische Okkupationsregime ausgesetzt. Die IGFM berichtet gemeinsam mit Experten und Betroffenen über die prekäre Situation in den von Russland besetzten Gebieten.

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