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3. Oktober – Deutschland singt und klingt

Herzliche Einladung zum Mitmach-Projekt am Tag der Deutschen Einheit

Die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“  und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte laden alle Generationen und Kulturen zum offenen Singen und Feiern in allen Städten und Dörfern ein. Die IGFM ist Mitglied des Projektträgervereins.

35 Jahre seit der Wiedervereinigung sind die Achtung der Menschenrechte und der Demokratie in Deutschland keine Selbstverständlichkeit. Jeden Tag braucht es Menschen, die Verantwortung übernehmen, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen, Unrecht zu nennen und Zivilcourage zu zeigen. Dankbarkeit für ein wiedervereintes Deutschland ist dennoch angebracht. Hunderte Chöre in ganz Deutschland erinnern am 3. Oktober mit dem Liederabend „Deutschland singt und klingt“ und durch die Wahl ihrer Liedbeiträge an die gemeinsame Verantwortung aller Bürger für die Vollendung der Einheit in Vielfalt.

Das Material wird gestellt!

Das jedes Jahr wechselnde Repertoire umfasst Volkslieder, international bekannte Friedensweisen bis hin zu einem Mix aus Stücken, die junge und alte deutsche Zeitgeschichte miteinander verbinden wie „Über sieben Brücken musst Du gehn“. In Erinnerung daran, dass die DDR-Wendebewegung in den Kirchen stattfand, wird „Großer Gott, wir loben Dich“ ein Liedbaustein sein, dessen Text Sänger und Zuhörer seit vielen Jahrhunderten bewegt.

Sie können dabei sein – nicht nur als Teilnehmer sondern auch als Veranstalter in Ihrer Stadt oder Gemeinde! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Aktuelle Pressemitteilungen der IGFM

2309, 2026

Peru/Russland: Tödlicher Stellen-Schwarzmarkt

Hunderte peruanische Staatsbürger sollen mit falschen Stellenangeboten nach Russland gelockt und dort zum Dienst in den russischen Streitkräften gedrängt oder gezwungen worden sein. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert eine umfassende Aufklärung der mutmaßlichen Rekrutierungsnetzwerke und den Schutz der Betroffenen.

2109, 2026

Kuba: Roilán Álvarez Rensoler in Haft misshandelt

48 Tage Hungerstreik, schwere gesundheitliche Folgen und wiederholte Misshandlungen: Der kubanische Menschenrechtsaktivist Roilán Álvarez Rensoler sitzt seit Januar 2026 in Haft. Er soll ein regimekritisches Plakat angebracht haben. Die IGFM fordert die sofortige Freilassung von ihm und von mehr als 1.200 weiteren Menschen, die in Kuba wegen ihres friedlichen Engagements verfolgt werden.

1709, 2026

Zersetzen, liquidieren, ausschalten – die Stasi-Methoden leben in Russland und anderen Staaten weiter

Ob Mielke, Putin oder Lukaschenko, die Methoden der DDR-Staatssicherheit leben in Russland und anderen Staaten weiter. Anlässlich der Erklärung der IGFM als Staatsfeind im September 1975 durch die Stasi berichtet die Menschenrechtsorganisation über die Fortführung der Stasi-Methoden und kritisiert Putin-Freunde und -Unterstützer hier in Deutschland.

1509, 2026

Kasachstan: Mansur Mowlajew unternimmt Suizidversuch

Der tschetschenische Aktivist Mansur Mowlajew hat am 15. September in einem Gefängnis in Almaty einen Suizidversuch unternommen. Er erhielt rechtzeitig medizinische Hilfe, sein Leben ist nicht mehr in Gefahr. In seinem Abschiedsbrief bat er darum, ihn in Kasachstan zu beerdigen und auch die Auslieferung der Aktivistin Julia Emelianova nach Russland zu verhindern. IGFM und Partner fordern Schutz statt Auslieferung.

709, 2026

Eva Bredow-Cordier übernimmt politische Patenschaft

Die Darmstädter Grünen-Fraktionsvorsitzende Eva Bredow-Cordier hat gemeinsam mit der IGFM die politische Patenschaft für die in Belarus verfolgten Frauen Neli Alfiorawa und Aliaksandra Pulinovich übernommen. Sie fordert ihre sofortige und bedingungslose Freilassung und will mit der Patenschaft auf die brutale politische Repression und die systematischen Menschenrechtsverletzungen des Lukaschenko-Regimes aufmerksam machen.

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