Mehr religiös motivierte Menschenrechtsverletzungen

Erdogan exportiert Krieg und Menschenrechtsverletzungen.

Beispielbild: Pressegespräch

Mehr religiös motivierte Menschenrechtsverletzungen/ Vorstellung der Jahrbücher Religionsfreiheit und Christenverfolgung zum Tag der Menschenrechte 2020

Termin: Mittwoch, 9. Dezember, Beginn: 11:00 Uhr
Ort: Online-Konferenz

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Zum Tag der Menschenrechte ziehen wir Bilanz: 2020 war ein sehr schlechtes Jahr für religiöse Selbstbestimmung und Religionsfreiheit weltweit. Die Corona-Pandemie war und ist Ursache sowie willkommener Vorwand für die Diskriminierung von religiösen Minderheiten und für die Verfolgung von Menschenrechtsverteidigern.

Wir berichten in unserer digitalen Pressekonferenz am 9. Dezember über die sich in vielen Staaten zuspitzende Entwicklung und beleuchten Brennpunkte.

Ihre Gesprächspartner:

Prof. Dr. mult. Thomas Schirrmacher,
Präsident des Internationalen Rats der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und Herausgeber der Jahrbücher Religionsfreiheit und Christenverfolgung

Uwe Heimowski,
Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz e.V. am Sitz des Bundestages und der Bundesregierung

Martin Lessenthin,
Sprecher des Vorstands der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Deutsche Sektion e.V.

Moderation: Matthias Böhning,
Generalsekretär International Society for Human Rights (ISHR)

Bitte melden Sie sich per E-Mail an info@igfm.de an. Sie erhalten dann einen Link für den digitalen Zugang zur Pressekonferenz sowie weitere Informationen zur Pressekonferenz.

Valerio Krüger, IGFM Presseabteilung
Tel.: 069–420108–11
eMail: info@igfm.de

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