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IGFM bei Cafe Kyiv 2024

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) unterstützt gemeinsam mit einer Vielzahl von Organisationen das Cafe Kyiv 2024, das am 19. Februar in Berlin stattfindet.

„Die Zukunft der Ukraine ist unsere Zukunft“

Über 100 Partner und 120 Veranstaltungsformate setzen starkes Zeichen der Solidarität mit der Ukraine

Frankfurt am Main, 16. Februar 2024 – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) unterstützt gemeinsam mit einer Vielzahl von Organisationen das Cafe Kyiv 2024, das am 19. Februar in Berlin stattfindet. Mehr als 100 Partnerorganisationen beteiligen sich am Programm und demonstrieren ihre Solidarität mit dem vom russischen Angriffskrieg gezeichneten Land. „Die Ukraine verteidigt ihre und unsere Freiheit. Deswegen stehen wir weiterhin an der Seite der Ukraine“, betont IGFM-Vorsitzender Edgar Lamm. 

Das breitgefächerte Programm erstreckt sich über zehn Bühnen und bietet den ganzen Tag über Diskussionen, Workshops, Ausstellungen, Lesungen und Filmvorführungen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet an ihrem Stand über die Arbeit in und zur Ukraine. Seit der Invasion im Februar 2022 sind die Menschenrechtler mit umfangreicher humanitärer Hilfe vor Ort und in Nachbarländern aktiv.

Die IGFM berichtet über Kriegsverbrechen und setzt sich für verschleppte ukrainische Zivilgefangene ein. Dies auch gemeinsam mit Abgeordneten, die sich mit einer politischen Patenschaft für die Freilassung der verschleppten Zivilisten bereits erfolgreich eingesetzt haben. Verliert die Ukraine den von Russland angezettelten Krieg, steht die Zukunft aller liberalen Demokratien auf dem Spiel, die durch autoritäre Staaten und Diktaturen so stark wie noch nie bedroht sind, mahnt die IGFM an.

Eröffnung mit Berlins Regierendem Bürgermeister

Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Dr. Norbert Lammert, eröffnet die Veranstaltung gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner und Eva Yakubovska von Vitsche ab 9.00 Uhr im Colosseum Filmtheater Berlin, Schönhauser Allee 123, 10437 Berlin.

Das vollständige und fortlaufend aktualisierte Programm ist unter https://cafekyiv.kas.de/ abrufbar. Die IGFM lädt herzlich zur Teilnahme und Berichterstattung ein.

Weitere Informationen zur Ukraine-Arbeit der IGFM

www.igfm.de/ukraine

Aktuelle Pressemitteilungen der IGFM

3009, 2026

Peruaner im Krieg: „Sklaven der Russen“

In einem Pressegespräch der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichteten Angehörige über internationale Netzwerke, die Peruaner für die russische Armee rekrutieren. Mit hohen Gehaltsversprechen gelockt, werde die Reise nach Russland organisiert, dort würden unter Druck oder in völliger Unkenntnis über den Inhalt, Verträge unterzeichnet, sich den russischen Streitkräften anzuschließen.

2809, 2026

Gemeinsame Erklärung von Menschenrechtsorganisationen und der Zivilgesellschaft

Die Auslieferung von Mansur Mowlajew und Julia Emelianova nach Russland wird zu politisch motivierter Strafverfolgung, langjähriger Haft und Misshandlung führen. Daher fordert die IGFM und 149 weitere Unterzeichner Kasachstan auf, die Auslieferung zu stoppen und seine völkerrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten.

2409, 2026

Ukraine/Russland: 28 Jahre Haft für verschleppten ukrainischen Zivilisten

Der ukrainische Ingenieur Kostiantyn Zinovkin ist am 22. September 2026 von einem Militärgericht in Rostow am Don zu 28 Jahren Haft verurteilt worden. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verurteilt das Urteil auf das Schärfste und fordert seine sofortige Freilassung.

2309, 2026

Peru/Russland: Tödlicher Stellen-Schwarzmarkt

Hunderte peruanische Staatsbürger sollen mit falschen Stellenangeboten nach Russland gelockt und dort zum Dienst in den russischen Streitkräften gedrängt oder gezwungen worden sein. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert eine umfassende Aufklärung der mutmaßlichen Rekrutierungsnetzwerke und den Schutz der Betroffenen.

2109, 2026

Kuba: Roilán Álvarez Rensoler in Haft misshandelt

48 Tage Hungerstreik, schwere gesundheitliche Folgen und wiederholte Misshandlungen: Der kubanische Menschenrechtsaktivist Roilán Álvarez Rensoler sitzt seit Januar 2026 in Haft. Er soll ein regimekritisches Plakat angebracht haben. Die IGFM fordert die sofortige Freilassung von ihm und von mehr als 1.200 weiteren Menschen, die in Kuba wegen ihres friedlichen Engagements verfolgt werden.

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