Genozidale Armenierpolitik Aserbaidschans
Von der Leugnung des Völkermords bis hin zu gewaltsamer Landnahme: Seit drei Jahrzehnten betreibt Aserbaidschan mit seinem Verbündeten, der Türkei, eine zerstörerische Politik gegen Armenien.
Menschenrechte verteidigen beginnt mit Hinsehen.
Aktuelle FälleVon der Leugnung des Völkermords bis hin zu gewaltsamer Landnahme: Seit drei Jahrzehnten betreibt Aserbaidschan mit seinem Verbündeten, der Türkei, eine zerstörerische Politik gegen Armenien.
Anlässlich des 65. Jahrestags des Aufstandes in Tibet gegen die chinesische Zwangsherrschaft nahm IGFM-Vorstandsmitglied Michael Leh an einer internationalen Zoomkonferenz mit bedeutenden Exil-Tibetern, chinesischen Dissidenten und Taiwan-Repräsentanten teil.
"Wir verpacken unsere Erinnerungen, versuchen die Düfte, Schattierungen und Bilder zu bewahren, damit sie uns später in der Ferne wärmen, aber in der Ferne verursacht das alles nur Schmerz."
Angefangen bei dem Pogrom in Baku über den 44-Tage-Krieg bis zur Öffnung des Latschin-Korridors und der folgenden Offensive Aserbaidschans: Ilonas Familie musste schon einige Male fluchtartig ihre Heimat verlassen.
Der Tod von Aleksej Nawalny ist ein Märtyrer-Tod für die Freiheit des russischen Volkes und gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Unzählige Inhaftierungen, einen Giftmordanschlag, jahrelange Folter in russischem Kerker bis zu der letztlichen Tötung.
Anyuta Azaryan ist eine der vielen vertriebenen Karabach-Armenier. Mit dem Angriff Aserbaidschans auf ihre Heimat verlor sie alles und muss in Armenien neu anfangen.
Nordkorea gilt als die geschlossenste Gesellschaft der Welt. Umso besonderer war daher die Möglichkeit, die sich im Rahmen des Korea-Symposiums der IGFM bot, mehr über das alltägliche Leben der Nordkoreaner zu erfahren.
Die IGFM ist bestürzt über den Tod von Alexei Nawalny. Der "Mord auf Raten" macht deutlich, wie skrupellos Putins Regime mit Oppositionellen, Journalisten und Andersdenkenden umgeht.
Merine Harutyunyan musste nach der Offensive Aserbaidschans gegen Arzach im September 2023 mit ihren fünf Kindern und ihrem kranken Ehemann erneut ihre Heimat verlassen.
Über 100.000 Karabach-Armenier mussten ihre Heimat verlassen. In "Bergkarabach - Geschichten von Vertreibenen" berichten sie von ihrem alten Leben in Arzach, ihrer Flucht und ihrem Neuanfang in Armenien.