Iran: 47 Jahre Tod, Terror und Hinrichtung

47 Jahre brutaler Unterdrückung: Seit dem Beginn der islamistischen Herrschaft setzt das Regime im Iran systematisch Gewalt, Terror und Repression gegen die eigene Bevölkerung ein. Seit Anfang dieses Jahres kämpft das iranische Volk erneut für seine Freiheit – und muss dafür mit dem eigenen Leben bezahlen.

Islamische Republik Iran: Tod, Terror und Hinrichtung – Mullahs morden wie Bestien

Erschossen, verschleppt, vergewaltigt und hingerichtet – darunter auch Kinder

Teheran / Frankfurt am Main, 11. Februar 2026 – Am heutigen 11. Februar jährt sich zum 47. Mal der Beginn von Verfolgung, Terror und Hinrichtung durch die islamistische totalitäre Führung der Mullahs, erklärt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Bei den Massenprotesten wurden in wenigen Tagen zehntausende Menschen erschossen, Verletzte in Krankenhäusern getötet oder festgenommen, Ärztepersonal verhaftet und zum Tod verurteilt, Kinder erschossen und festgenommen. Die IGFM macht deutlich, dass dieses Regime keine Legitimation besitzt, und appelliert an die demokratische Staatengemeinschaft, Gespräche mit der säkularen demokratischen Opposition zu führen.

„Wir gehen von mehreren zehntausend Toten aus, erschossen von Regimeschergen und von aus Irak, Pakistan und Afghanistan eingeflogenen schiitischen Milizen. Mit schweren Maschinengewehren und Präzisionsgewehren wurden die friedlichen Proteste mit gezielten Schüssen in Kopf, Hals und Herzgegend niedergeschlagen; Verletzte wurden durch Regimeschergen in Krankenhäusern gezielt mit Kopfschüssen getötet. Familien müssen die Körper der niedergeschossenen Angehörigen „freikaufen“, Frauen wurden nach Festnahme vergewaltigt und dann getötet, tausende Menschen sind weiterhin vermisst, auch Kinder wurden ihren Familien entrissen und festgenommen. Es ist ein absolutes Grauen, was sich fortsetzen wird, wenn die demokratischen Staaten dieser Welt dem iranischen Volk im Schrei nach Freiheit nicht beistehen“, berichtet Valerio Krüger, Sprecher des Vorstands der IGFM.

Terror gegen medizinisches Personal
Unabhängige Medien sowie Vertreter der iranischen Ärzteschaft berichten übereinstimmend von Fällen, in denen medizinisches Personal nach der Behandlung von verletzten Demonstranten verhaftet, bedroht oder verschleppt wurde. Regimeschergen übten zudem Druck auf medizinische Einrichtungen aus, verlangten die Herausgabe sensibler Patientendaten und setzten medizinisches Personal unter Androhung von Konsequenzen unter Zwang, berichtet die IGFM.

Iran’s police chief announced the arrest of at least 1,800 people in recent months over alleged links to opposition groups, online activities, and protests.
Read more in HRANA’s report:
https://ow.ly/H62U50YMq4E

„Im russisch besetzten Süden der Ukraine entfaltet sich derzeit eine weitgehend unbeachtete humanitäre Katastrophe – in der Region Cherson, insbesondere in Oleschky und am linken Ufer von Cherson. Dort sitzen Zivilisten unter einer Art Belagerung durch Drohnen fest, ohne Nahrung,

In ihrem Grußwort an die IGFM betonte Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann @strackzimmermann, Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung, die enge Verbindung von Sicherheit und Menschenrechten sowie die wachsenden globalen Herausforderungen durch Kriege und

Diese jungen Frauen sind in Gefahr, jederzeit von den Behörden der Islamischen Republik #Iran hingerichtet zu werden.

Lasst uns ihre Stimme sein. Wiederholen wir ihre Namen, schreiben wir über sie, teilen wir ihre Geschichten und fordern wir Menschenrechtsorganisationen sowie

Mehr IGFM-Tweets laden

Aktuelle Pressemitteilungen der IGFM

1205, 2026

Thomas Rachel übernimmt Patenschaft für zwei junge Iraner

Der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Thomas Rachel, fordert die sofortige Freilassung von Peyvand Naimi und Borna Naimi. Die beiden jungen Sportler und Bahá’í wurden willkürlich festgenommen, Scheinhinrichtungen ausgesetzt und unter Folter zu falschen Geständnissen gezwungen.

2904, 2026

Pressegespräch in Gießen: Verschleppte ukrainische Zivilisten sichtbar machen

Beim Runden Tisch im Rathaus Gießen machten Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft auf das Schicksal verschleppter ukrainischer Zivilisten aufmerksam. Mehrere politische Entscheidungsträger haben bereits Patenschaften übernommen und setzen sich für deren Freilassung ein.

Teilen Sie diesen Beitrag!

Nach oben