News & Presse

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), darunter Pressemitteilungen, Updates aus unserer Humanitären Hilfe, Kommentare und Interviews sowie die Feeds unserer Social-Media-Präsenzen (X) Twitter und Instagram.
Presseinfos
Humanitäre Hilfe
📣 30 Jahre Haft und kaum medizinische Hilfe📣
Der venezolanisch-italienische Staatsbürger Juan Carlos Marrufo Capozzi wurde 2018 festgenommen und 2022 zu 30 Jahren Haft verurteilt. Ihm wird eine Beteiligung am Drohnenanschlag auf Nicolás Maduro vorgeworfen.
Eine UN-Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierungen bewertet seine Haft als willkürlich und fordert seine Freilassung.
Gleichzeitig leidet Marrufo an Diabetes, Bluthochdruck und einer schweren Prostataerkrankung. Eine notwendige fachärztliche Behandlung wurde ihm bislang verweigert.
#HumanRights #PoliticalPrisoners #FreeAllPoliticalPrisoners #JuanCarlosMarrufoCapozzi
Justicia, encuentro, perdón y paz - #Venezuela
Cuatro palabras que nos unen en la defensa de los derechos humanos.
En el marco de su compromiso con la protección de los derechos fundamentales, nuestro porta voz Valerio Krüger y los expertos para Latinoamérica, Paulina Facchin y Juan Daniel Tapia, sostuvieron una reunión de trabajo con Rosa Orozco, directora de la organización venezolana: Justicia, Encuentro y Perdón.
Durante el encuentro, Rosa Orozco presentó parte de la labor que la organización desarrolla en Venezuela en defensa de los derechos humanos y en acompañamiento de las víctimas. Justicia, Encuentro y Perdón surgió como una iniciativa impulsada por sobrevivientes y familiares de víctimas de violaciones sistemáticas de derechos humanos en el país.
Desde Sociedad Internacional de Derechos Humanos (#ISHR) trabajamos apoyando para que por los presos políticos de Venezuela sean liberados, y también por la justicia que merecen las personas que han sido asesinadas por regímenes autoritarios.
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Gerechtigkeit, Begegnung, Vergebung und Frieden
Vier Worte, die uns im Einsatz für die Menschenrechte verbinden.
Im Rahmen ihres Engagements für den Schutz der Grundrechte trafen sich unser Sprecher Valerio Krüger und die Lateinamerika-Experten Paulina Facchin und Juan Daniel Tapia, zu einem Arbeitstreffen mit Rosa Orozco, der Leiterin der venezolanischen Organisation „Justicia, Encuentro y Perdón“.
Während des Treffens stellte Rosa Orozco einen Teil der Arbeit vor, die die Organisation in Venezuela zur Verteidigung der Menschenrechte und zur Begleitung der Opfer leistet. „Justicia, Encuentro y Perdón“ entstand als Initiative, die von Überlebenden und Angehörigen von Opfern systematischer Menschenrechtsverletzungen im Land ins Leben gerufen wurde.
Von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (#IGFM) aus setzen wir uns dafür ein, dass die politischen Gefangenen in Venezuela freigelassen werden, und auch dafür, dass den Menschen, die von autoritären Regimen ermordet wurden, die Gerechtigkeit zuteil wird, die sie verdienen.
@jepvzla
602. Hilfsgüterlieferung nach Litauen
Am 28. September hat die Arbeitsgruppe Wittlich die 602. Hilfsgüterlieferung nach Litauen vorbereitet. Zahlreiche Helferinnen und Helfer packten mit an und sorgten dafür, dass dringend benötigte Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender, Helferinnen und Helfer sowie alle Beteiligten, die diese wichtige Hilfe möglich machen! Ein ganz besonderer Dank gilt der Arbeitsgruppe Wittlich. 🙏
Damit wir auch weiterhin Menschen unterstützen und solche Hilfslieferungen durchführen können, sind wir auf Ihre Unterstützung und Spenden angewiesen. Jede Spende hilft – gemeinsam können wir helfen! 💛
⚡️ Over 150 human rights activists, public figures and organisations have called on Kazakhstan not to extradite Iuliia Emelianova and Mansur Movlaev to Russia
Iuliia Emelianova @helpemelianova and Mansur Movlaev`s @free_mansour_movlaev appeals against the refusal to grant them asylum in Kazakhstan have been rejected – they now face an extremely high risk of being extradited to Russia at any time. More than 150 human rights activists, journalists, public and political figures, and civil society organisations have signed a joint statement calling for the extradition to be halted.
Of particular concern is the possibility of further, more serious charges being brought against them, including charges of treason. Such tactics – the use of extradition requests based on fabricated charges – are routinely employed by the Russian law enforcement authorities against activists and opposition politicians because of their anti-war stance.
Emelianova had previously worked with Alexei Navalny’s St Petersburg campaign office and been involved in anti-war and human rights initiatives. Movlaev criticised the Chechen authorities and reported on human rights violations in the republic.
The violence they have already endured during previous arrests in Russia is a particular cause for concern. Emelianova was subjected to ill-treatment following her arrest in Russia. Movlaev has been tortured, his relatives have been subjected to abductions and violence, whilst he himself attempted suicide twice whilst in custody.
We call on the Kazakh authorities to halt the extradition of Iuliia Emelianova and Mansur Movlaev, to uphold their obligations under international law and to arrange for a diplomatic corridor to a safe third country.
5 Jahre Freiheitsstrafe für einen Minderjährigen
🚨 Am 9. Februar 2026 wurde Wladislaw Sosedko (eng. Valdislav Sosedko) zu fünf Jahren Strafkolonie verurteilt. Die Behörden warfen ihm vor, sich als Minderjähriger um die Aufnahme in ukrainisch unterstützte Einheiten beworben zu haben.
⚖️ Obwohl die mutmaßlichen Taten vor seinem 18. Geburtstag stattgefunden haben sollen, warteten die Ermittler mit dem Zugriff offenbar bewusst bis zu seiner Volljährigkeit, um ihn nach dem Erwachsenenstrafrecht belangen zu können.
❗️ Seine Geschichte steht beispielhaft für das harte Vorgehen russischer Behörden gegen junge Menschen, die als Kriegsgegner oder Unterstützer der Ukraine wahrgenommen werden.
🔗Mehr über seinen Fall erfährst du auf unserer Website – Link in Bio.
#FreeWladislawSosedko #FreeVladislavSosedko #HumanRights#PoliticalPrisoners #FreeAllPoliticalPrisoners
„Der lange Arm des Kremls“ – das Bild gilt nicht nur für die sowjetische Diktatur, sondern auch für die aktuelle Einflussnahme Moskaus gegenüber ehemaligen
Sowjetrepubliken – Belarus und Georgien stehen beispielhaft dafür.
Im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Hafis-Dialogs 2026 liest Uta Gerlant, Deutsche Sacharow-Gesellschaft und Mitgründerin von Memorial Deutschland, aus dem Buch “Erschossen in Moskau” vor. Zwischen 1950 und 1953 wurden 927 Deutsche von sowjetischen Militärtribunalen zum Tode verurteilt, in Moskau erschossen und dort in einem Massengrab verscharrt.
Denn obwohl die DDR seit 1949 als souveräner Staat gilt, wird sie von der Sowjetunion noch immer als besetztes Territorium verstanden und gilt als das wichtigste Bollwerk gegen die Alliierten in Westeuropa. Aus Angst vor Spionage und vor dem Widerstand gegen die Besatzungsmacht gehen das neu gegründete Ministerium für Staatssicherheit und der sowjetische Geheimdienst mit brutaler Härte gegen kritische Stimmen vor. Jeden kann es treffen. “Es war reine Willkür”, sagt der Historiker Jörg Rudolph, Geschäftsführer des Berliner Geschichtsinstituts Facts & Files: “Mit sachlichen Gründen hatte das nichts zu tun. Man wollte alle Informationsstränge auslöschen, den Feind vernichten und in Ostdeutschland alle Möglichkeiten ausschließen, Nachrichten in den Westen zu transportieren.”
Kommentare
Interviews
Ansprechpartner für Journalisten
Valerio Krüger, Sprecher des Vorstandes

Internationale Gesellschaft
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Edisonstraße 5
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Fax: 069-420 108-33
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