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News & Presse2026-09-30T23:43:23+02:00

News & Presse

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), darunter Pressemitteilungen, Updates aus unserer Humanitären Hilfe, Kommentare und Interviews sowie die Feeds unserer Social-Media-Präsenzen (X) Twitter und Instagram.

Presseinfos

1108, 2026

Russland: Verbot des Widerstands

Jabloko war die letzte zugelassene Partei in Russland, die sich offen gegen den Krieg in der Ukraine und für Frieden einsetzte. Die angeblichen Verstöße wurden nur als Vorwand genutzt, um die Partei von der Wahl auszuschließen. Dadurch haben Wahlberechtigte kaum noch eine Möglichkeit, ihre Ablehnung des Krieges bei der Wahl auszudrücken. Die IGFM kritisiert den Ausschluss der russischen Anti-Kriegspartei Jabloko von der Parlamentswahl im September 2026. 

608, 2026

Belarus: Repression als Staatsprinzip

Sechs Jahre nach den gefälschten Präsidentschaftswahlen 2020 sitzen in Belarus knapp 900 politische Gefangene weiterhin im Gefängnis, neue politisch motivierte Verfahren werden regelmäßig vom Lukaschenko-Regime initiiert. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) warnt davor, die Lage in Belarus angesichts anderer internationaler Krisen aus dem Blick zu verlieren.

2907, 2026

Öffentliche Hinrichtung auf dem Alikhani-Platz

Heute Morgen wurden Abolfazl Sepahi Badjani und Amirhossein Safari Hosseinabadi auf dem Alikhani-Platz in Isfahan öffentlich hingerichtet, nachdem sie während der Proteste im Januar 2026 festgenommen und zum Tode verurteilt worden waren. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verurteilt diese brutale Repression des iranischen Regimes auf das Schärfste.

2907, 2026

IGFM: Kasachstan muss Auslieferung zweier russischer Regimekritiker stoppen

Die russische Antikriegsaktivistin Julia Emelianova und der tschetschenische Menschenrechtsaktivist Mansur Mowlajew sind in Kasachstan von der Auslieferung nach Russland bedroht. Die IGFM fordert die kasachischen Behörden auf, ihre Abschiebung zu verhindern, da ihnen in Russland Haft, Folter und das gewaltsame Verschwinden drohen.

Humanitäre Hilfe

203, 2026

Ukraine: Der russische Bombenterror erschöpft die Zivilbevölkerung

Die russischen Angriffe in der kältesten Zeit des Jahres haben bei der Zivilbevölkerung in der Ukraine ihre Spuren hinterlassen. IGFM-Mitglieder und Freunde aus Kyjiw berichteten über ihre Verzweiflung, angesichts Temperaturen bei 20 Grad unter Null und kälter. Ohne Strom und Wasser ist die Zubereitung einer warmen Mahlzeit eine Herausforderung.

203, 2026

Syrien: Maher soll wieder sehen können

Am 15. September 2014 veränderte sich das Leben von Maher und seiner Familie schlagartig: Der Vater brachte seinen Sohn wie immer zum Kindergarten. Doch auf dem Weg dorthin schlug eine Rakete in der Nähe ein. Beide wurden durch Granatsplitter getroffen. Weil keine medizinischen Kapazitäten zur Verfügung standen, war der Vater seitdem gelähmt. Maher trafen Granatsplitter ins Gesicht, und er erblindete. Im Jahr 2025 verstarb der Vater nach einem Schlaganfall.

Instagram

Justicia, encuentro, perdón y paz - #Venezuela

Cuatro palabras que nos unen en la defensa de los derechos humanos.
En el marco de su compromiso con la protección de los derechos fundamentales, nuestro porta voz Valerio Krüger y los expertos para Latinoamérica, Paulina Facchin y Juan Daniel Tapia, sostuvieron una reunión de trabajo con Rosa Orozco, directora de la organización venezolana:  Justicia, Encuentro y Perdón.

Durante el encuentro, Rosa Orozco presentó parte de la labor que la organización desarrolla en Venezuela en defensa de los derechos humanos y en acompañamiento de las víctimas. Justicia, Encuentro y Perdón surgió como una iniciativa impulsada por sobrevivientes y familiares de víctimas de violaciones sistemáticas de derechos humanos en el país.

Desde Sociedad Internacional de Derechos Humanos (#ISHR) trabajamos apoyando para que por los presos políticos de Venezuela sean liberados, y también por la justicia que  merecen  las personas que han sido asesinadas por regímenes autoritarios.
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Gerechtigkeit, Begegnung, Vergebung und Frieden

Vier Worte, die uns im Einsatz für die Menschenrechte verbinden.
Im Rahmen ihres Engagements für den Schutz der Grundrechte trafen sich unser Sprecher Valerio Krüger und die Lateinamerika-Experten Paulina Facchin und Juan Daniel Tapia, zu einem Arbeitstreffen mit Rosa Orozco, der Leiterin der venezolanischen Organisation „Justicia, Encuentro y Perdón“.

Während des Treffens stellte Rosa Orozco einen Teil der Arbeit vor, die die Organisation in Venezuela zur Verteidigung der Menschenrechte und zur Begleitung der Opfer leistet. „Justicia, Encuentro y Perdón“ entstand als Initiative, die von Überlebenden und Angehörigen von Opfern systematischer Menschenrechtsverletzungen im Land ins Leben gerufen wurde.

Von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (#IGFM) aus setzen wir uns dafür ein, dass die politischen Gefangenen in Venezuela freigelassen werden, und auch dafür, dass den Menschen, die von autoritären Regimen ermordet wurden, die Gerechtigkeit zuteil wird, die sie verdienen. 

@jepvzla

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602. Hilfsgüterlieferung nach Litauen
 
Am 28. September hat die Arbeitsgruppe Wittlich die 602. Hilfsgüterlieferung nach Litauen vorbereitet. Zahlreiche Helferinnen und Helfer packten mit an und sorgten dafür, dass dringend benötigte Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. 
 
Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender, Helferinnen und Helfer sowie alle Beteiligten, die diese wichtige Hilfe möglich machen! Ein ganz besonderer Dank gilt der Arbeitsgruppe Wittlich. 🙏
 
Damit wir auch weiterhin Menschen unterstützen und solche Hilfslieferungen durchführen können, sind wir auf Ihre Unterstützung und Spenden angewiesen. Jede Spende hilft – gemeinsam können wir helfen! 💛

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„Der lange Arm des Kremls“ – das Bild gilt nicht nur für die sowjetische Diktatur, sondern auch für die aktuelle Einflussnahme Moskaus gegenüber ehemaligen 
Sowjetrepubliken – Belarus und Georgien stehen beispielhaft dafür. 

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Hafis-Dialogs 2026 liest Uta Gerlant, Deutsche Sacharow-Gesellschaft und Mitgründerin von Memorial Deutschland, aus dem Buch “Erschossen in Moskau” vor. Zwischen 1950 und 1953 wurden 927 Deutsche von sowjetischen Militärtribunalen zum Tode verurteilt, in Moskau erschossen und dort in einem Massengrab verscharrt. 

Denn obwohl die DDR seit 1949 als souveräner Staat gilt, wird sie von der Sowjetunion noch immer als besetztes Territorium verstanden und gilt als das wichtigste Bollwerk gegen die Alliierten in Westeuropa. Aus Angst vor Spionage und vor dem Widerstand gegen die Besatzungsmacht gehen das neu gegründete Ministerium für Staatssicherheit und der sowjetische Geheimdienst mit brutaler Härte gegen kritische Stimmen vor. Jeden kann es treffen. “Es war reine Willkür”, sagt der Historiker Jörg Rudolph, Geschäftsführer des Berliner Geschichtsinstituts Facts & Files: “Mit sachlichen Gründen hatte das nichts zu tun. Man wollte alle Informationsstränge auslöschen, den Feind vernichten und in Ostdeutschland alle Möglichkeiten ausschließen, Nachrichten in den Westen zu transportieren.”

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Kommentare

Sonderbrief aus Aleppo

Seit mehreren Wochen finden in Aleppo Kämpfe statt, die durch Waffenstillstände unterbrochen wurden. Seit Montag, dem 5. Januar 2026, haben sich die Kämpfe jedoch verschärft und zu einer massiven Vertreibung der Bevölkerung geführt. Ein Kontakt vor Ort berichtet uns von den Schrecken des Krieges.

Interviews

Grausamkeit, dein Name ist Russland. Die sogenannten „Double Taps“ kennen wir längst: Erst werden Zivilisten bombardiert, und wenn Rettungskräfte eintreffen, folgt der nächste Angriff.
Neu scheint die systematische Kombination aus einem ballistischen Erstschlag und einem

⚪💔⚪Was in einer Demokratie als Meinungsfreiheit gilt, kann in Belarus zu einer Haftstrafe oder sogar zu einer Zwangseinweisung in eine psychiatrische Einrichtung führen.

Die sechs Belarusen, die die IGFM in diesem Post vorstellt, sind Künstler, Musiker, Dichter, Aktivisten

Mit der Hilfe von einigen Unterstützern haben wir 16.000 Euro erhalten, ein Teil davon vorgestreckt.

Der Rettungswagen für unsere Partner in Charkiw ist gekauft, weiteres Hilfsmaterial wird verladen und geht nächste Woche in die #Ukraine.

Wir sammeln weiter für den zweiten

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Ansprechpartner für Journalisten

Valerio Krüger, Sprecher des Vorstandes

Internationale Gesellschaft
für Menschenrechte (IGFM)
Edisonstraße 5
60388 Frankfurt am Main
Tel.: 069-420 108-0
Fax: 069-420 108-33
eMail: [email protected]
Internet: www.igfm.de

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