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Home2018-12-14T14:28:34+00:00

4 Gemeindeleiter zu zehn Jahren Haft verurteilt

Diese vier Gemeindeleiter sind zu jeweils 10 Jahren Haft verurteilt – nur weil sie Muslime waren, Christen geworden sind und aktiv in ihren Gemeinden mitgearbeitet haben. Zwei von ihnen sollen zusätzlich mit 80 Hieben ausgepeitscht werden, weil sie Abendmahlwein tranken.

Mehr über die Haft der 4 Gemeindeleiter 

Verfolgung von Homosexuellen im Iran

Homosexuelle Partnerschaften existieren im Iran nur in völliger Heimlichkeit. Frauen haben noch weniger Freiraum als Männer. Ihnen droht Zwangsverheiratung. Im Falle einer Entdeckung drohen Männern wie Frauen Misshandlung, Verhaftung, Folter und Hinrichtung. Das Bild entstand bei einem heimlichen Protest.

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Politische Patenschaften für Gefangene im Iran

Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Dr. Shirin Ebadi appelliert an alle europäischen Politiker, ihren Einfluss für die Menschen im Iran aktiv zu nutzen. “Es liegt in der besonderen Verantwortung von Politikern, die Menschenrechtssituation auf der ganzen Welt zu einem Thema zu machen – nicht nur in ihren eigenen.

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Aktuelle Pressemitteilungen

Nachruf auf Ludmila Alexejewa

Am 11. Dezember fand in Moskau die Trauerfeier für Ludmila Alekseewa statt, die über die letzten 30 Jahre den Vorsitz der Moskauer Helsinki-Gruppe innehatte.

Mehr News

Die Erfahrung zeigt: Menschenrechtsarbeit hilft!

Menschenrechtsarbeit hilft, weil auch Unrechtsregime und Despoten nicht vor der Weltöffentlichkeit bloßgestellt werden möchten – nicht nur aus menschlicher Eitelkeit, sondern auch aus wirtschaftlichen Interessen. Um einen Ansehensverlust zu vermeiden, sind viele Staaten bereit, einiges zu tun. So klein manche Veränderungen im globalen Maßstab erscheinen mögen, für den Betroffenen bedeuten sie oft das Ende der Folter, die Freiheit oder sogar die Rettung des Lebens.

Jede einzelne Freilassung eines politischen Gefangenen und jedes Ende von Misshandlung ist ein Erfolg, für den es sich lohnt zu kämpfen. Machen Sie mit!

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Bundesfreiwilligendienst

Was kann ich tun?

Selbst Diktaturen sind von der öffentlichen Meinung in anderen Ländern mit beeinflusst. Daher kann jeder Einzelne eine Menge tun – mehr als Sie vielleicht denken! Möglichkeiten gibt es viele. Bleiben Sie informiert und informieren Sie andere. Beteiligen Sie sich an Appellaktionen oder schreiben Sie einem politischen Gefangenen ins Gefängnis. Sammeln Sie Unterschriften oder setzen Sie sich dauerhaft für einen Gefangenen ein. Je mehr Menschen sich an Aktionen beteiligen, umso größer ist die Wirkung. Deshalb: Machen Sie mit!

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Wer wir sind

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation. Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 in Frankfurt am Main, unterstützt die IGFM Menschen, die sich gewaltlos für die Verwirklichung der Menschenrechte in ihren Ländern einsetzen oder die verfolgt werden, weil sie ihre Rechte einfordern. Die Grundlage ihrer Arbeit bildet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.

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Hilfe für den Notfall 

Hilfe gibt es oft auch dann, wenn ein Notfall aussichtslos erscheint. Hier finden Sie Hilfsangebote und Tipps für verschiedene Notsituationen sowie Adressen und Ansprechpartner, an die Sie sich im Notfall wenden können.

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