Pakistan: Christliche Mädchen werden zum Glaubenswechsel gezwungen

Schutz vor Zwangsehe und Verfolgung: Nach ihrer traumatischen Entführung und Flucht lebt die junge Christin Maira Shahbaz unter fortwährender Angst in Pakistan. Die IGFM unterstützt Betroffene wie sie durch die Unterbringung in „Safe Houses“ und finanzielle Soforthilfe, um minderjährige Mädchen vor Zwangsbekehrung und rechtlos legitimiertem Missbrauch zu schützen.

Nigeria: Kaum beachtet geht das Morden an Christen weiter

Zukunftschancen statt Terror: Nach der Flucht vor islamistischen Milizen und bitterer Armut erhält die 19-jährige Agnes C. durch die IGFM und das Hilfswerk WETE die Chance auf eine Berufsausbildung in Südnigeria. Trotz der anhaltenden Gewalt gegen die christliche Bevölkerung ermöglichen diese Patenschaften jungen Frauen einen Neuanfang durch handwerkliche Ausbildung und psychologischen Beistand.

Russland: Kevin Lick – ehemaliger politischer Gefangener

Vom Straflager zurück ins Leben: Nach 17 Monaten ungerechtfertigter Haft und schwerer Misshandlungen in Russland konnte der Russlanddeutsche Kevin Lick durch einen Gefangenenaustausch nach Deutschland zurückkehren. Heute besucht der ehemalige politische Gefangene das Gymnasium, um sein Abitur nachzuholen und macht sich aktiv für die rund 130 verbliebenen minderjährigen Inhaftierten in seiner ehemaligen Heimat stark.

Kevin Lick – ehemaliger politischer Gefangener aus Russland

Kevin Lick berichtete am 11. April 2026 in Bonn über seine Zeit als politischer Gefangener in Russland. Er wurde als jüngster wegen „Landesverrats“ Russlands verurteilt und erfuhr staatliche Repression am eigenen Leib. Trotz psychischer Folter und Haft nutzt er heute seine Freiheit, um an das Schicksal der über 1.500 verbliebenen politischen Gefangenen zu erinnern und gegen das kollektive Vergessen anzukämpfen.

Pressegespräch in Gießen: Verschleppte ukrainische Zivilisten sichtbar machen

Beim Runden Tisch im Rathaus Gießen machten Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft auf das Schicksal verschleppter ukrainischer Zivilisten aufmerksam. Mehrere politische Entscheidungsträger haben bereits Patenschaften übernommen und setzen sich für deren Freilassung ein.

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