Zum Inhalt springen

Menschenrechte verteidigen beginnt mit Hinsehen.

Aktuelle Fälle
IGFM Internationale Gesellschaft
für Menschenrechte
Jetzt Spenden
News & Presse2026-09-30T23:43:23+02:00

News & Presse

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), darunter Pressemitteilungen, Updates aus unserer Humanitären Hilfe, Kommentare und Interviews sowie die Feeds unserer Social-Media-Präsenzen (X) Twitter und Instagram.

Presseinfos

1205, 2026

Thomas Rachel übernimmt Patenschaft für zwei junge Iraner

Der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Thomas Rachel, fordert die sofortige Freilassung von Peyvand Naimi und Borna Naimi. Die beiden jungen Sportler und Bahá’í wurden willkürlich festgenommen, Scheinhinrichtungen ausgesetzt und unter Folter zu falschen Geständnissen gezwungen.

2904, 2026

Pressegespräch in Gießen: Verschleppte ukrainische Zivilisten sichtbar machen

Beim Runden Tisch im Rathaus Gießen machten Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft auf das Schicksal verschleppter ukrainischer Zivilisten aufmerksam. Mehrere politische Entscheidungsträger haben bereits Patenschaften übernommen und setzen sich für deren Freilassung ein.

Humanitäre Hilfe

111, 2025

Syrien – Benachteiligten Minderheiten die Hand reichen

Seit der Niederschlagung des „Arabischen Frühlings“ 2011 unterstützt die IGFM in Syrien die humanitäre Hilfe der „Blauen Maristen“. So wird jungen Menschen die Fortsetzung ihrer Schulbildung, die für viele Familien unerschwinglich ist, ermöglicht. Bereits mit 100 Euro kann einem jungen Menschen eine Zukunftsperspektive ermöglicht werden.

Instagram

Justicia, encuentro, perdón y paz - #Venezuela

Cuatro palabras que nos unen en la defensa de los derechos humanos.
En el marco de su compromiso con la protección de los derechos fundamentales, nuestro porta voz Valerio Krüger y los expertos para Latinoamérica, Paulina Facchin y Juan Daniel Tapia, sostuvieron una reunión de trabajo con Rosa Orozco, directora de la organización venezolana:  Justicia, Encuentro y Perdón.

Durante el encuentro, Rosa Orozco presentó parte de la labor que la organización desarrolla en Venezuela en defensa de los derechos humanos y en acompañamiento de las víctimas. Justicia, Encuentro y Perdón surgió como una iniciativa impulsada por sobrevivientes y familiares de víctimas de violaciones sistemáticas de derechos humanos en el país.

Desde Sociedad Internacional de Derechos Humanos (#ISHR) trabajamos apoyando para que por los presos políticos de Venezuela sean liberados, y también por la justicia que  merecen  las personas que han sido asesinadas por regímenes autoritarios.
-------
Gerechtigkeit, Begegnung, Vergebung und Frieden

Vier Worte, die uns im Einsatz für die Menschenrechte verbinden.
Im Rahmen ihres Engagements für den Schutz der Grundrechte trafen sich unser Sprecher Valerio Krüger und die Lateinamerika-Experten Paulina Facchin und Juan Daniel Tapia, zu einem Arbeitstreffen mit Rosa Orozco, der Leiterin der venezolanischen Organisation „Justicia, Encuentro y Perdón“.

Während des Treffens stellte Rosa Orozco einen Teil der Arbeit vor, die die Organisation in Venezuela zur Verteidigung der Menschenrechte und zur Begleitung der Opfer leistet. „Justicia, Encuentro y Perdón“ entstand als Initiative, die von Überlebenden und Angehörigen von Opfern systematischer Menschenrechtsverletzungen im Land ins Leben gerufen wurde.

Von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (#IGFM) aus setzen wir uns dafür ein, dass die politischen Gefangenen in Venezuela freigelassen werden, und auch dafür, dass den Menschen, die von autoritären Regimen ermordet wurden, die Gerechtigkeit zuteil wird, die sie verdienen. 

@jepvzla

...

72 0
602. Hilfsgüterlieferung nach Litauen
 
Am 28. September hat die Arbeitsgruppe Wittlich die 602. Hilfsgüterlieferung nach Litauen vorbereitet. Zahlreiche Helferinnen und Helfer packten mit an und sorgten dafür, dass dringend benötigte Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. 
 
Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender, Helferinnen und Helfer sowie alle Beteiligten, die diese wichtige Hilfe möglich machen! Ein ganz besonderer Dank gilt der Arbeitsgruppe Wittlich. 🙏
 
Damit wir auch weiterhin Menschen unterstützen und solche Hilfslieferungen durchführen können, sind wir auf Ihre Unterstützung und Spenden angewiesen. Jede Spende hilft – gemeinsam können wir helfen! 💛

...

15 0
„Der lange Arm des Kremls“ – das Bild gilt nicht nur für die sowjetische Diktatur, sondern auch für die aktuelle Einflussnahme Moskaus gegenüber ehemaligen 
Sowjetrepubliken – Belarus und Georgien stehen beispielhaft dafür. 

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Hafis-Dialogs 2026 liest Uta Gerlant, Deutsche Sacharow-Gesellschaft und Mitgründerin von Memorial Deutschland, aus dem Buch “Erschossen in Moskau” vor. Zwischen 1950 und 1953 wurden 927 Deutsche von sowjetischen Militärtribunalen zum Tode verurteilt, in Moskau erschossen und dort in einem Massengrab verscharrt. 

Denn obwohl die DDR seit 1949 als souveräner Staat gilt, wird sie von der Sowjetunion noch immer als besetztes Territorium verstanden und gilt als das wichtigste Bollwerk gegen die Alliierten in Westeuropa. Aus Angst vor Spionage und vor dem Widerstand gegen die Besatzungsmacht gehen das neu gegründete Ministerium für Staatssicherheit und der sowjetische Geheimdienst mit brutaler Härte gegen kritische Stimmen vor. Jeden kann es treffen. “Es war reine Willkür”, sagt der Historiker Jörg Rudolph, Geschäftsführer des Berliner Geschichtsinstituts Facts & Files: “Mit sachlichen Gründen hatte das nichts zu tun. Man wollte alle Informationsstränge auslöschen, den Feind vernichten und in Ostdeutschland alle Möglichkeiten ausschließen, Nachrichten in den Westen zu transportieren.”

...

36 4

Kommentare

30 Jahre nach Srebrenica – und in Belgrad schmückt das „Z“ die Wände

30 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica wirft ein Blick nach Belgrad beunruhigende Fragen auf: Statt Erinnerung an das begangene Unrecht dominieren neue Wandbilder, Symbole des russischen Angriffskrieges und Narrative, die das Gedenken verschieben oder verdrängen. Der Artikel geht der Frage nach, wie Erinnerungspolitik in Serbien heute funktioniert – und warum das für ganz Europa relevant ist.

Alles Gute zum Unabhängigkeitstag, USA!

In der Nacht auf den 4. Juli erlebte Kiew einen der schwersten russischen Angriffe seit Beginn des Krieges. Von 20 Uhr bis in die frühen Morgenstunden wurde die Stadt mit Drohnen, ballistischen Raketen, „Kinschal“-Flugkörpern und „Iskander“-Marschflugkörpern angegriffen. Die Wellen der Angriffe rissen nicht ab – der Himmel über der Hauptstadt war erfüllt von Explosionen und beißendem Rauch.

Interviews

Grausamkeit, dein Name ist Russland. Die sogenannten „Double Taps“ kennen wir längst: Erst werden Zivilisten bombardiert, und wenn Rettungskräfte eintreffen, folgt der nächste Angriff.
Neu scheint die systematische Kombination aus einem ballistischen Erstschlag und einem

⚪💔⚪Was in einer Demokratie als Meinungsfreiheit gilt, kann in Belarus zu einer Haftstrafe oder sogar zu einer Zwangseinweisung in eine psychiatrische Einrichtung führen.

Die sechs Belarusen, die die IGFM in diesem Post vorstellt, sind Künstler, Musiker, Dichter, Aktivisten

Mit der Hilfe von einigen Unterstützern haben wir 16.000 Euro erhalten, ein Teil davon vorgestreckt.

Der Rettungswagen für unsere Partner in Charkiw ist gekauft, weiteres Hilfsmaterial wird verladen und geht nächste Woche in die #Ukraine.

Wir sammeln weiter für den zweiten

Load More

Ansprechpartner für Journalisten

Valerio Krüger, Sprecher des Vorstandes

Internationale Gesellschaft
für Menschenrechte (IGFM)
Edisonstraße 5
60388 Frankfurt am Main
Tel.: 069-420 108-0
Fax: 069-420 108-33
eMail: [email protected]
Internet: www.igfm.de

Nach oben