Blackouts eine Form der Unterdrückung in Kuba

Der ehemalige Boxweltmeister Yordenis Ugás lebt im Exil in Miami und berichtet über die Situation auf Kuba. 

Boxweltmeister Yordenis Ugás 

kritisiert anhaltende Stromausfälle 

Veröffentlicht am 18. März 2025 

Yordenis Ugás, ehemaliger kubanischer Boxweltmeister, kritisiert die katastrophale Menschenrechtslage, die durch mehrtägige Stromausfälle in Kuba verschärft wurde. Ugás bezeichnete die aktuelle Situation auf der Insel als einen „Echtzeit-Horrorfilm“.

In einem auf Facebook veröffentlichten Beitrag machte Ugás darauf aufmerksam, dass die Stromausfälle vor allem die Bevölkerung im Landesinneren schwer treffen. „Wie können Kubaner im Ausland diese Zustände sehen und dennoch schweigen?“, kritisierte der im Exil lebende Sportler und appellierte an die Solidarität der internationalen Gemeinschaft, sich gegen die Missstände auf Kuba auszusprechen.

Die IGFM teilt die Sorge von Yordenis Ugás und hebt hervor, dass Stromausfälle in Kuba nicht nur alltägliche Versorgung und Gesundheitsversorgung gefährden, sondern auch ein direktes Mittel der Regierung sind, um die Bevölkerung zu kontrollieren und politische Opposition zu unterdrücken.

Das kubanische Regime trägt die Verantwortung für diese humanitäre Krise.

Die IGFM fordert die kubanische Regierung eindringlich auf, die Grundversorgung der Bevölkerung sicherzustellen und politische Repressionen unverzüglich zu beenden und ruft darüber hinaus die internationale Gemeinschaft dazu auf, die humanitäre Situation auf Kuba stärker zu thematisieren und politische Konsequenzen gegenüber der kubanischen Regierung einzufordern.

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