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News & Presse2026-09-30T23:43:23+02:00

News & Presse

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), darunter Pressemitteilungen, Updates aus unserer Humanitären Hilfe, Kommentare und Interviews sowie die Feeds unserer Social-Media-Präsenzen (X) Twitter und Instagram.

Presseinfos

3009, 2026

Peruaner im Krieg: „Sklaven der Russen“

In einem Pressegespräch der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichteten Angehörige über internationale Netzwerke, die Peruaner für die russische Armee rekrutieren. Mit hohen Gehaltsversprechen gelockt, werde die Reise nach Russland organisiert, dort würden unter Druck oder in völliger Unkenntnis über den Inhalt, Verträge unterzeichnet, sich den russischen Streitkräften anzuschließen.

2809, 2026

Gemeinsame Erklärung von Menschenrechtsorganisationen und der Zivilgesellschaft

Die Auslieferung von Mansur Mowlajew und Julia Emelianova nach Russland wird zu politisch motivierter Strafverfolgung, langjähriger Haft und Misshandlung führen. Daher fordert die IGFM und 149 weitere Unterzeichner Kasachstan auf, die Auslieferung zu stoppen und seine völkerrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten.

2409, 2026

Ukraine/Russland: 28 Jahre Haft für verschleppten ukrainischen Zivilisten

Der ukrainische Ingenieur Kostiantyn Zinovkin ist am 22. September 2026 von einem Militärgericht in Rostow am Don zu 28 Jahren Haft verurteilt worden. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) verurteilt das Urteil auf das Schärfste und fordert seine sofortige Freilassung.

2309, 2026

Peru/Russland: Tödlicher Stellen-Schwarzmarkt

Hunderte peruanische Staatsbürger sollen mit falschen Stellenangeboten nach Russland gelockt und dort zum Dienst in den russischen Streitkräften gedrängt oder gezwungen worden sein. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert eine umfassende Aufklärung der mutmaßlichen Rekrutierungsnetzwerke und den Schutz der Betroffenen.

2109, 2026

Kuba: Roilán Álvarez Rensoler in Haft misshandelt

48 Tage Hungerstreik, schwere gesundheitliche Folgen und wiederholte Misshandlungen: Der kubanische Menschenrechtsaktivist Roilán Álvarez Rensoler sitzt seit Januar 2026 in Haft. Er soll ein regimekritisches Plakat angebracht haben. Die IGFM fordert die sofortige Freilassung von ihm und von mehr als 1.200 weiteren Menschen, die in Kuba wegen ihres friedlichen Engagements verfolgt werden.

1709, 2026

Zersetzen, liquidieren, ausschalten – die Stasi-Methoden leben in Russland und anderen Staaten weiter

Ob Mielke, Putin oder Lukaschenko, die Methoden der DDR-Staatssicherheit leben in Russland und anderen Staaten weiter. Anlässlich der Erklärung der IGFM als Staatsfeind im September 1975 durch die Stasi berichtet die Menschenrechtsorganisation über die Fortführung der Stasi-Methoden und kritisiert Putin-Freunde und -Unterstützer hier in Deutschland.

Humanitäre Hilfe

108, 2026

IGFM-Arbeitsgruppe Wittlich: Erfolgsgeschichte des ehrenamtlichen Einsatzes

Seit über 36 Jahren organisiert die IGFM-Arbeitsgruppe Wittlich ehrenamtlich Hilfsgütertransporte für Menschen in Not. Mit dem 600. Lastzug setzt sie ihre außergewöhnliche Erfolgsgeschichte fort und unterstützt aktuell ukrainische Flüchtlinge sowie die Caritas in Litauen.

108, 2026

Irak: Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt für Jesiden fördern

Die Lebensbedingungen der Jesiden im irakischen Shingal sind auch Jahre nach der Zerschlagung des IS weiterhin von Benachteiligung und fehlenden Zukunftsperspektiven geprägt. Mit Ausbildungsförderung und Starthilfen unterstützt die IGFM Überlebende dabei, faire Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten und sich ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen.

Instagram

Justicia, encuentro, perdón y paz - #Venezuela

Cuatro palabras que nos unen en la defensa de los derechos humanos.
En el marco de su compromiso con la protección de los derechos fundamentales, nuestro porta voz Valerio Krüger y los expertos para Latinoamérica, Paulina Facchin y Juan Daniel Tapia, sostuvieron una reunión de trabajo con Rosa Orozco, directora de la organización venezolana:  Justicia, Encuentro y Perdón.

Durante el encuentro, Rosa Orozco presentó parte de la labor que la organización desarrolla en Venezuela en defensa de los derechos humanos y en acompañamiento de las víctimas. Justicia, Encuentro y Perdón surgió como una iniciativa impulsada por sobrevivientes y familiares de víctimas de violaciones sistemáticas de derechos humanos en el país.

Desde Sociedad Internacional de Derechos Humanos (#ISHR) trabajamos apoyando para que por los presos políticos de Venezuela sean liberados, y también por la justicia que  merecen  las personas que han sido asesinadas por regímenes autoritarios.
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Gerechtigkeit, Begegnung, Vergebung und Frieden

Vier Worte, die uns im Einsatz für die Menschenrechte verbinden.
Im Rahmen ihres Engagements für den Schutz der Grundrechte trafen sich unser Sprecher Valerio Krüger und die Lateinamerika-Experten Paulina Facchin und Juan Daniel Tapia, zu einem Arbeitstreffen mit Rosa Orozco, der Leiterin der venezolanischen Organisation „Justicia, Encuentro y Perdón“.

Während des Treffens stellte Rosa Orozco einen Teil der Arbeit vor, die die Organisation in Venezuela zur Verteidigung der Menschenrechte und zur Begleitung der Opfer leistet. „Justicia, Encuentro y Perdón“ entstand als Initiative, die von Überlebenden und Angehörigen von Opfern systematischer Menschenrechtsverletzungen im Land ins Leben gerufen wurde.

Von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (#IGFM) aus setzen wir uns dafür ein, dass die politischen Gefangenen in Venezuela freigelassen werden, und auch dafür, dass den Menschen, die von autoritären Regimen ermordet wurden, die Gerechtigkeit zuteil wird, die sie verdienen. 

@jepvzla

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602. Hilfsgüterlieferung nach Litauen
 
Am 28. September hat die Arbeitsgruppe Wittlich die 602. Hilfsgüterlieferung nach Litauen vorbereitet. Zahlreiche Helferinnen und Helfer packten mit an und sorgten dafür, dass dringend benötigte Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. 
 
Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender, Helferinnen und Helfer sowie alle Beteiligten, die diese wichtige Hilfe möglich machen! Ein ganz besonderer Dank gilt der Arbeitsgruppe Wittlich. 🙏
 
Damit wir auch weiterhin Menschen unterstützen und solche Hilfslieferungen durchführen können, sind wir auf Ihre Unterstützung und Spenden angewiesen. Jede Spende hilft – gemeinsam können wir helfen! 💛

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„Der lange Arm des Kremls“ – das Bild gilt nicht nur für die sowjetische Diktatur, sondern auch für die aktuelle Einflussnahme Moskaus gegenüber ehemaligen 
Sowjetrepubliken – Belarus und Georgien stehen beispielhaft dafür. 

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Hafis-Dialogs 2026 liest Uta Gerlant, Deutsche Sacharow-Gesellschaft und Mitgründerin von Memorial Deutschland, aus dem Buch “Erschossen in Moskau” vor. Zwischen 1950 und 1953 wurden 927 Deutsche von sowjetischen Militärtribunalen zum Tode verurteilt, in Moskau erschossen und dort in einem Massengrab verscharrt. 

Denn obwohl die DDR seit 1949 als souveräner Staat gilt, wird sie von der Sowjetunion noch immer als besetztes Territorium verstanden und gilt als das wichtigste Bollwerk gegen die Alliierten in Westeuropa. Aus Angst vor Spionage und vor dem Widerstand gegen die Besatzungsmacht gehen das neu gegründete Ministerium für Staatssicherheit und der sowjetische Geheimdienst mit brutaler Härte gegen kritische Stimmen vor. Jeden kann es treffen. “Es war reine Willkür”, sagt der Historiker Jörg Rudolph, Geschäftsführer des Berliner Geschichtsinstituts Facts & Files: “Mit sachlichen Gründen hatte das nichts zu tun. Man wollte alle Informationsstränge auslöschen, den Feind vernichten und in Ostdeutschland alle Möglichkeiten ausschließen, Nachrichten in den Westen zu transportieren.”

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Kommentare

Kommentar: Das Geld hinter den Fassaden

In einem Kommentar äußert sich der Menschenrechtsaktivist und Sprecher von Women Life Freedom Germany e. V., Behrouz Asadi, zu den internationalen Vermögens- und Immobilienstrukturen des iranischen Unternehmers Ali Ansari und den damit verbundenen Sanktionen. Dabei beleuchtet er insbesondere die Herkunft und mögliche Weiterleitung der Gelder sowie die Auswirkungen der Eigentumsstrukturen auf das historische Stadtbad Mitte in Frankfurt und fordert mehr Transparenz und eine umfassende Aufklärung durch die zuständigen Behörden.

Aus der Geschichte lernen

Am 17. September 1975 erklärte die DDR-Staatssicherheit die in Frankfurt gegründete IGFM zur „Feindorganisation“ und ordnete ihre Bekämpfung an. Grund dafür war ihr Einsatz für politische Gefangene und Verfolgte in der DDR und der Sowjetunion sowie ihre Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen. Die Stasi versuchte, die IGFM als staatsfeindliche und geheimdienstlich gesteuerte Organisation darzustellen und ihre Kontakte zu DDR-Bürgern strafrechtlich zu verfolgen. Der Text zieht daraus eine Parallele zur heutigen Unterdrückung von Oppositionellen und Regierungskritikern in Russland und betont die Bedeutung der Menschenrechtsarbeit der IGFM.

Karolis Garuckas – Kämpfer für Menschenrechte

Der litauischen Priesters Karolis Garuckas (1908–1979) setzte sich während der sowjetischen Besatzung mutig für die Religions-, Menschen- und Bürgerrechte ein und kritisierte offen die Diskriminierung der katholischen Kirche. 1976 gehörte er zu den fünf Gründungsmitgliedern der Litauischen Helsinki-Gruppe, die Menschenrechtsverletzungen dokumentierte und öffentlich anprangerte.

Interviews

Existenz auf Müll gebaut

Die IGFM setzt sich in Ägypten für die sogenannten „Zabbalin“ ein, Müllsammler, die in Kairo unter schwierigen Bedingungen leben und arbeiten. Sie unterstützt unter anderem medizinische Notfälle und hilft dabei, Familien mit wichtigen Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. Um mehr über die Lebenssituation der Zabbalin und die Arbeit der IGFM zu erfahren, haben wir ein Interview mit der Ägyptologin Dr. Ulrike Fritz geführt.

„Fidel Castro hat die Revolution getötet!“

In einem Interview aus dem Jahr 2011 beschreibt Jorge García Vázquez Kuba als einen Staat, in dem Überwachung, politische Repression und die Einschränkung grundlegender Freiheitsrechte bis heute das Leben vieler Menschen prägen. Seiner Ansicht nach wurde die ursprüngliche Revolution durch eine autoritäre Diktatur ersetzt, weshalb er sich für Demokratie, Menschenrechte und die Unterstützung der kubanischen Opposition einsetzt.

Grausamkeit, dein Name ist Russland. Die sogenannten „Double Taps“ kennen wir längst: Erst werden Zivilisten bombardiert, und wenn Rettungskräfte eintreffen, folgt der nächste Angriff.
Neu scheint die systematische Kombination aus einem ballistischen Erstschlag und einem

⚪💔⚪Was in einer Demokratie als Meinungsfreiheit gilt, kann in Belarus zu einer Haftstrafe oder sogar zu einer Zwangseinweisung in eine psychiatrische Einrichtung führen.

Die sechs Belarusen, die die IGFM in diesem Post vorstellt, sind Künstler, Musiker, Dichter, Aktivisten

Mit der Hilfe von einigen Unterstützern haben wir 16.000 Euro erhalten, ein Teil davon vorgestreckt.

Der Rettungswagen für unsere Partner in Charkiw ist gekauft, weiteres Hilfsmaterial wird verladen und geht nächste Woche in die #Ukraine.

Wir sammeln weiter für den zweiten

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Ansprechpartner für Journalisten

Valerio Krüger, Sprecher des Vorstandes

Internationale Gesellschaft
für Menschenrechte (IGFM)
Edisonstraße 5
60388 Frankfurt am Main
Tel.: 069-420 108-0
Fax: 069-420 108-33
eMail: [email protected]
Internet: www.igfm.de

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